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Mit breiter Brust ins nächste Heimspektakel

Die Stimmung in der Mannschaft ist gut – und die Ergebnisse stimmen derzeit ebenfalls. Ty Harrelson und seine Schützlinge haben nach der Länderspielpause wieder ihren Rhythmus gefunden. Vor allem beim jüngsten Heimerfolg über den Derbyrivalen aus Ludwigsburg zeigte das Uuulmer Team spürbare Spielfreude. 27 Assists und zahlreiche Highlight-Aktionen begeisterten die atemberaubende Derbykulisse in der vergangenen Woche. Nun wartet mit Jena ein spannender Gegner, der mit Meisterheld Robin Christen und Kristoffer Krause gleich zwei ehemalige Uuulmer im Kader hat. Auch wenn die Formkurve in der Wissenschaftsstadt zuletzt schwankte, warnt Harrelson vor der individuellen Klasse der Thüringer: „Der Sieg im Hinspiel kam zu einem sehr wichtigen Zeitpunkt für uns. Jena hat am Dienstag das letzte Spiel gegen Hamburg gewonnen und gezeigt, dass sie gut auf den Gegner eingestellt sein können. In ihrem Kader hat sich zuletzt einiges verändert, deshalb spielen wir quasi gegen eine andere Mannschaft als im Hinspiel. Wir müssen die Intensität hochhalten, wie zuletzt und mit unserer Defensive entscheidende Stops kreieren“, so Ulms Cheftrainer vor der Partie.

Duell der zweiten Chancen
Am offensiven Brett arbeiten sowohl der Vizemeister als auch der Aufsteiger aus Jena sehr konsequent. Im Schnitt sichern sich die Teams 13,5 beziehungsweise 14 Offensivrebounds pro Partie. Effizienter in der Verwertung dieser zweiten Chancen präsentieren sich allerdings meist die Uuulmer, die daraus regelmäßig Kapital schlagen. Power Forward Chris Ledlum ist mit durchschnittlich 2,5 Offensivrebounds der fleißigste Uuulmer unter dem gegnerischen Korb. Bei Jena kommt Joe Wieskamp auf einen ähnlich starken Wert von 2,4 zweiten Chancen pro Spiel.

Orange Mixed-Zone:
Cheftrainer Ty Harrelson: „Der Sieg im Hinspiel kam zu einem sehr wichtigen Zeitpunkt für uns. Jena hat am Dienstag das letzte Spiel gegen Hamburg gewonnen und gezeigt, dass sie gut auf den Gegner eingestellt sein können. In ihrem Kader hat sich zuletzt einiges verändert, deshalb spielen wir quasi gegen eine andere Mannschaft als im Hinspiel. Wir müssen die Intensität hochhalten, wie zuletzt und mit unserer Defensive entscheidende Stops kreieren.“

Kader

Mission Klassenerhalt
Der Traditionsverein aus Thüringen hat sich nach dem Aufstieg das Ziel gesetzt, die Klasse zu halten und sich langfristig wieder im Oberhaus des deutschen Basketballs zu etablieren. Aktuell steht eine Bilanz von 8 Siegen und 13 Niederlagen zu Buche, was einen Vorsprung von zwei Erfolgen auf den ersten Abstiegsplatz bedeutet. Qualität bringt das Team von Cheftrainer Björn Harmsen dennoch reichlich mit. Bitter waren jedoch die Abgänge der beiden Leistungsträger Tavian Dunn-Martin und Eric Washington sowie die schwerere Verletzung des offensiven Ankers Great Osobor. Darauf reagierten die Jenaer mit mehreren Nachverpflichtungen und holten mit Uchenna Iroegbu, Jack Pagenkopf, Javon Franklin und William McNair Jr. neue Qualität in den Kader. Große Verantwortung tragen zudem die beiden US-Amerikaner Joe Wieskamp (14,0 Punkte) und Keith Braxton Jr. (12,7). Mit Robin Christen und Kristoffer Krause verfügt Harmsen außerdem über zwei verlässliche Rollenspieler, die in der Vergangenheit bereits das Trikot der Uuulmer trugen.

Zwei Schlüsselspieler, ein Ziel

Im Duell auf dem Parkett zeigten sowohl Chris Ledlum als auch Joe Wiskamp eine starke Präsenz. Ledlum überzeugt vor allem mit seiner Vielseitigkeit und seinem sicheren Abschluss, während Wiskamp durch Präsenz unter den Körben auffällt. Beide Akteure bringen ihre Mannschaft entscheidend voran, wobei Ledlum das Spiel kreativ gestaltet und Wiskamp seine Mitspieler immer wieder in Szene setzt.

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Der Blick auf die Tabelle zeigt ein klares Bild an der Spitze der Basketball Bundesliga: FC Bayern München Basketball führt das Feld mit 20 Siegen bei nur 2 Niederlagen souverän an. Dahinter folgt ALBA Berlin mit einer Bilanz von 17:6, während sich Telekom Baskets Bonn mit 15 Erfolgen und 9 Niederlagen auf Rang drei behauptet. Auch ratiopharm ulm mischt im oberen Tabellenbereich mit: Die Uuulmer stehen aktuell bei 13 Siegen und 9 Niederlagen und halten damit Anschluss an die Spitzengruppe. Am anderen Ende der Tabelle kämpfen MLP Academics Heidelberg und die Basketball Löwen Braunschweig um den Anschluss.

Die weiteren Spieltage versprechen dabei reichlich Spannung. Am 15. März empfängt ALBA Berlin als Tabellenzweiter den Syntainics MBC, Tip-off ist um 15 Uhr. Am Abend folgt ein weiteres Topspiel: Tabellenführer FC Bayern München Basketball trifft um 18 Uhr auf die Bamberg Baskets.

Auch individuell prägen starke Leistungen das Geschehen in der Liga. Als bester Scorer führt Alonzo Verge Jr. von Rasta Vechta mit durchschnittlich 18,8 Punkten pro Spiel die Statistik an. Unter den Reboundern setzt Jaedon LeDee von den Skyliners Frankfurt mit 9,5 Rebounds pro Partie die Bestmarke. Dahinter reiht sich auch Chris Ledlum von ratiopharm ulm mit starken 6,8 Rebounds ein. In der Kategorie Steals liegen Justin Simon und Nelson Weidemann mit jeweils 1,5 Ballgewinnen pro Spiel weit vorne.

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