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Gemeinsam zum ersten Playoff-Heimsieg

Die Ausgangslage ist klar: Der erste Playoff-Sieg muss her. Nachdem die Bamberger ihren Heimvorteil mit zwei knappen Crunchtime-Erfolgen gegen die Uuulmer durchbringen konnten, stehen die Doppelstädter nun in der eigenen Heimfestung unter Zugzwang. Zu Hause muss ein Sieg gegen die formstarken Franken her, um die Playoff-Serie weiter offen zu halten. Eine Niederlage würde nicht nur diese umkämpfte Serie, sondern auch die Uuulmer Saison beenden. Umso wichtiger wird es sein, den Fokus über die volle Distanz hochzuhalten und bei all den Emotionen die entscheidende Ruhe zu bewahren und clever zu agieren.

Orange Mixed-Zone:
Cheftrainer Ty Harrelson: „Wir denken immer noch von Spiel zu Spiel. Bevor wir über weitere mögliche Spiele nachdenken, müssen wir das dritte erst einmal gewinnen. Unsere Fans haben uns schon in Bamberg super unterstützt, jetzt ist es an der Zeit, ihnen etwas zurückzugeben. Dafür sind wir bereit, wir werden auch morgen wieder alles geben.“

Kader

Mit breiter Brust in die Playoffs
Die BMA365 Bamberg Baskets gehen mit einer beachtlichen Siegesserie selbstbewusst in die Playoffs. Sieben Spiele in Serie gewannen die Schützlinge von Ex-Uuulmer Anton Gavel – dazu 15 der 17 absolvierten Partien in der Rückrunde. Zudem gewannen die Baskets in diesem Jahr bereits den ersten Titel der Saison, in welchem sie im Top4 sowohl den amtierenden Meister aus München als auch den Serienmeister aus Berlin bezwingen konnten. Der Fokus bei den Franken liegt sichtbar im guten Teambasketball. Bamberg ist eine sehr ausgeglichene Mannschaft, die sich mit guter Ballbewegung hochprozentige Würfe erspielt, welche sie auch zuverlässig einnetzen. Stärkster Akteur des Aufgebots ist der Amerikaner Ibi Watson. Er ist mit 16,0 Punkten und 4,3 Rebounds der verlässlichste Leistungsträger der Baskets. Auch Point Guard Cobe Williams (14,6 Punkte) und Power Forward Demarcus Demonia (13,4) gehören zu den festen Ankern der Mannschaft. Mit Austin Crowley (10,3) punktet auch ein vierter Bamberger zweistellig.

Raffinesse auf der Point-Guard-Position
Mark Smith und Cobe Williams kristallisieren sich als tragende Akteure ihrer Mannschaften heraus. Wenn Smith ins Rollen kommt, bringt er Energie, Scoring und Emotion aufs Feld. Auf der anderen Seite sorgt Williams mit Intensität, Aggressivität und starkem Two-Way-Spiel für konstanten Druck. Dieses Guard-Duell kann dem Spiel jederzeit eine neue Richtung geben und wird ein echter Schlüssel im Kampf um den Sieg sein. In den ersten Spielen legten beide ähnlich starke Zahlen auf. Mark Smith war beim Dreier und den Rebounds etwas stabiler, der Bamberger agierte unter dem Korb effizienter.

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Playoff Update

In den laufenden Playoffs haben sich der FC Bayern München Basketball und BMA365 Bamberg Baskets jeweils eine starke Ausgangslage erarbeitet. Während die Münchner mit zwei Siegen gegen Trier vorgelegt haben, führt auch Bamberg in der Serie gegen ratiopharm ulm mit 2:0 und stehen damit nur noch einen Erfolg vom Weiterkommen entfernt. Deutlich ausgeglichener präsentieren sich dagegen die Duelle zwischen Telekom Baskets Bonn und Fitness First Würzburg Baskets sowie ALBA Berlin und Rasta Vechta. In beiden Serien konnte jedes Team bislang ein Spiel für sich entscheiden.

In den Playoff-Partien haben sich bereits einige Akteure besonders in den Vordergrund gespielt. Tevin Brown von RASTA Vechta führt die Scorerliste aktuell mit durchschnittlich 23 Punkten pro Spiel an und ist damit die offensive Schlüsselfigur seines Teams. Dahinter folgen Davion Mintz von Würzburg mit 18 Punkten im Schnitt sowie Mark Smith von ratiopharm ulm, der ebenfalls auf durchschnittlich 18 Punkte kommt und offensiv konstant liefert. Unter den Körben setzt dagegen Demarcus Demonia von Bamberg die Maßstäbe und überzeugt mit durchschnittlich 6,5 Rebounds pro Partie. Als bester Vorlagengeber der bisherigen Playoffs lenkt zudem Martin Hermannsson von ALBA Berlin das Spiel seiner Mannschaft und verteilt starke 9 Assists pro Spiel.

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