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Hauptrundenfinale im Hexenkessel

Ein besonderer Abend in der ratiopharm arena: Zum Abschluss der regulären Saison vor heimischer Kulisse möchten sich die Uuulmer noch einmal mit einer starken Leistung vor ihren Fans präsentieren. Gleichzeitig geht es im engen Rennen um die direkten Playoff-Plätze um wichtige Punkte. Jeder Sieg kann im Endspurt entscheidend sein, entsprechend hoch ist die Bedeutung der Partie. Mit Hamburg wartet jedoch ein Gegner, der mitten im Kampf um wichtige Punkte steckt und entsprechend mit viel Intensität auftreten wird.

Physis und Tempo als Schlüssel
Beide Mannschaften bringen viel Intensität aufs Parkett. Während die Uuulmer vor allem über ihre aggressive Verteidigung und schnelles Umschaltspiel kommen, setzt Hamburg auf physische Präsenz und konsequentes Attackieren des Korbes. Besonders das Duell um das Spieltempo dürfte entscheidend werden. Gelingt es Ulm, das Spiel schnell zu machen und Ballverluste zu erzwingen, können die Doppelstädter ihre Stärken optimal ausspielen.

Orange Mixed-Zone:
Cheftrainer Ty Harrelson:„Am Samstag hoffe ich auf eine volle ratiopharm arena. Für unser letztes Heimspiel und die gesamte Playoff-Phase brauchen wir noch einmal einen letzten Push. Wir werden kämpfen und alles geben, um unsere Fans stolz zu machen.“

Kader

Eine Saison mit Höhen und Tiefen
Die Veolia Towers Hamburg blicken auf eine intensive Saison zurück. Neben der easyCredit BBL waren die Norddeutschen auch international im Einsatz und sammelten wertvolle Erfahrungen auf europäischem Parkett. Die Doppelbelastung machte sich im Saisonverlauf immer wieder bemerkbar, dennoch blieb die Mannschaft konkurrenzfähig und konnte wichtige Siege in der BBL einfahren. In der Liga kämpfen die Towers aktuell um entscheidende Punkte im unteren Tabellenbereich und benötigen jeden Erfolg im Endspurt. Verantwortung übernehmen dabei vor allem Ross Williams, der als Spielmacher das Tempo bestimmt und konstant scort, sowie L. J. Thorpe Jr., der mit seiner Vielseitigkeit sowohl als Scorer als auch als Vorlagengeber Akzente setzt. Auf den Flügelpositionen sorgt Veteran Kenneth Ogbe zusätzlich für Stabilität und Gefahr aus der Distanz. Diese Mischung aus individueller Qualität, internationaler Erfahrung und hoher Intensität macht Hamburg zu einem unangenehmen Gegner, der über 40 Minuten Druck ausüben kann.

Defense trifft Distanzwurf
Im Duell zwischen Justin Simon und Kenneth Ogbe prallen zwei unterschiedliche Spielertypen aufeinander. Simon überzeugt vor allem durch seine Vielseitigkeit, seine defensive Präsenz und seine Fähigkeit, das Spiel in mehreren Bereichen zu beeinflussen. Ogbe bringt dagegen viel Gefahr aus der Distanz mit und kann mit seinem Wurf jederzeit für wichtige Impulse sorgen. Entscheidend wird sein, wer dem Spiel seinen Stempel aufdrücken und seinem Team damit den größeren Mehrwert liefern kann.

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Vor dem 31. Spieltag der easyCredit BBL thront weiterhin der amtierende Meister aus München mit einer souveränen Bilanz von 23:5 Siegen an der Tabellenspitze. Dahinter bahnt sich dennoch ein enges Verfolgerrennen an. Berlin (22:8) wird seinem Namen wieder gerecht und bleibt Bayern-Verfolger Nummer eins, doch dahinter lauert bereits das Überraschungsteam der Saison aus Bamberg (20:10). Mit Bonn, Ulm, Trier, Würzburg und Ludwigsburg lauern gleich fünf Mannschaften hinter den Franken. Am unteren Ende der Tabelle kämpfen Braunschweig (8:22) und Heidelberg (8:22) gegen den Aufsteiger aus Jena (10:20) und den MBC (12:18) um den Abstieg.

Am 25. April steht ein echtes Schlüsselspiel im Kampf um den Erhalt der Play-In-Plätze an: Die MHP Riesen Ludwigsburg empfangen um 18:30 Uhr die Rostock Seawolves. Nur einen Tag später richtet sich der Blick nach Würzburg: Am 26. April um 16:30 Uhr treten die Würzburg Baskets gegen den Syntainics MBC an. Die Gastgeber wollen mit einem weiteren Sieg ihre Position im Playoff-Rennen festigen.

Christopher Clemons von den EWE Baskets Oldenburg zählt mit 18,5 Punkten pro Spiel zu den konstantesten und verlässlichsten Scorern der Liga. Immer wieder übernimmt er in offensiven Phasen Verantwortung und ist ein zentraler Faktor im Angriffsspiel seines Teams. Unter den besten Reboundern der Liga hat sich Chris Ledlum von ratiopharm ulm etabliert. Mit 6,6 Rebounds pro Partie gehört er zu den Top 5 und sorgt vor allem durch seine Präsenz am Brett für wichtige zweite Chancen und defensive Stabilität. Auch in der Defensive sind Akzente aus Ulm zu finden: Justin Simon steht mit 1,6 Steals pro Spiel ebenfalls unter den besten fünf der Liga und unterstreicht damit seine Bedeutung als aggressiver Verteidiger, der gegnerische Angriffe früh unterbricht und Umschaltmomente einleitet.

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