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Mo, 29.10.2018

Freud und Leid in der JBBL

Der 5. Spieltag brachte einen Sieg und eine Niederlage für die JBBL-Teams von BBU `01

Das JBBL Team von ratiopharm ulm (JBBL 1) konnte sich am Sonntag mit 75:64 gegen die Young Tigers Tübingen durchsetzen. Dabei standen Head Coach Igor Perovic aufgrund von Verletzungen insgesamt nur sieben Spieler zur Verfügung. Nachdem die Ulmer zunächst schwer ins Spiel fanden und im ersten Viertel mit neun Punkten zurück lagen (13:22), gelang es den Donaustädtern das Spiel bis zur Pause wieder auszugleichen (34:34). In der zweiten Halbzeit legten die jungen Ulmer dann endgültig den Schalter um: Ein 10:0-Lauf zu Beginn des dritten Viertels ebnete den Weg zum Erfolg gegen die Tübinger. Mit starker Defense wurde der Gegner immer wieder zu Turnovern gezwungen, die die Ulmer in der Offensive zu nutzen wussten. „Nach einem schlechten Beginn haben wir unser Spiel im zweiten Viertel gefunden. Der Ball lief dann sehr gut und die Jungs haben clevere Entscheidungen getroffen“, resümiert Trainer Perovic nach dem Spiel. 

Topscorer: Lino Santuario (31 Punkte), Torben Lässig (16 Punkte), Lenny Berger (11 Punkte) 
Jacob Ensminger beim Spielaufbau. Foto: BBU `01
Weniger erfolgreich verlief das Wochenende für das Team BBU Allgäu/Memmingen (JBBL 2): Im Heimspiel gegen den FC Bayern München Basketball setzte es am Freitagabend eine 45:83-Niederlage. Gegen körperlich überlegene Münchener fand die Mannschaft von Head Coach Jochen Lotz kein Mittel, um Gegenhalt zu bieten, sodass die Ulmer vor der Halbzeitpause bereits mit 19 Zählern in Rückstand lagen (20:39). Auch in der zweiten Hälfte dominierte der FCBB das Geschehen und spielte vor allem unter den Körben seine Überlegenheit aus (32 Offensiv-Rebounds), wodurch eine Aufholjagd der Ulmer ausblieb. „Die Münchener waren uns heute in allen Belangen überlegen. Ich habe heute aber auch ein Stück weit die Intensität meiner Mannschaft vermisst. Gegen zukünftige Gegner müssen wir aggressiver sein“, analysiert Coach Jochen Lotz den Auftritt seiner Mannschaft.  

Topscorer: Kevin Kaiser (10 Punkte), Linus Stoll (9 Punkte), Jacob Ensminger (8 Punkte)
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