- 26 Assists und sieben Ulmer mit zweistelliger Punkteausbeute.
- 14 Steals und neun Offensivrebounds als Ausdruck Ulmer Intensität.
- Ra‘Shad James mit fünf von sieben Dreiern und 21 Punkten.
Ismet Akpinar fasste den Game Plan nach dem höchsten Ulmer Saisonerfolg anschaulich zusammen. „Wir sind rausgegangen und haben uns gesagt, den Würzburgern schenken wir heute gar nichts. Die Intensität war der Schlüssel“, so der 23-Jährige, der mit elf Punkten einer von sieben Ulmern war, die zweistellig punkteten. Was schon gegen Jena der Plan war, ging in Würzburg überzeugend auf. Mit enormer Lauffreude und flinken Fingern klauten die Gäste Würzburg 14 Mal den Ball und sicherten sich in Kombination mit neun Offensivrebounds 21 Würfe mehr als der Gegner. Angeführt von Ra’Shad James, der fünf von sieben Dreiern versenkte, gewann ratiopharm ulm zum siebten Mal in Folge in der „Turnhölle“ und beendete damit die längste Siegesserie der Würzburger Vereinsgeschichte (6). Der elfte Saisonerfolg bedeutet vor der Nationalmannschaftspause nicht nur Rang sechs in der Tabelle, sondern auch einen Big Point gegen einen direkten Konkurrenten im Playoff-Kampf.
