- Dank 7:18-Schlussspurt: 12. Auswärtssieg in Serie bei den Eisbären
- Wiedergenesener Dwayne Evans mit zehn Zählern in der Crunchtime der Matchwinner
- Ohne Isaac Fotu verbessert sich Ulm mit dem vierten Auswärtssieg der Saison auf Tabellenplatz neun
Unter der Woche hatte Dwayne Evans im Eurocup noch grippeerkrankt gefehlt. Gegen Bremerhaven war der Big Man back in Action – und direkt ein Schlüsselfaktor zum Sieg. Denn in einem Spiel, das viel Kampf, aber nur wenig spielerische Glanzpunkte lieferte, war es am Ende der Ulmer Forward, der für die Big Plays sorgte und damit die Ulmer Siegesserie im hohen Norden am Leben hielt. Dank einer verbesserten Verteidigung und 10 Evans-Punkten in den letzten dreieinhalb Minuten konnten die Gäste einen 71:70-Rückstand in einen 78:88-Sieg umwandeln und zum 12. Mal in Folge als Sieger aus der Stadthalle Bremerhaven gehen. „Wir haben heute glücklich gewonnen“, konstatierte Head Coach Thorsten Leibenath, der von einem Sieg „über die Verteidigung“ sprach. Denn nach 32 Bremerhavener Punkten im ersten Viertel ließen die Ulmer in den folgenden drei Vierteln insgesamt nur noch 46 Zähler zu: „Es war hier nicht einfach zu gewinnen, aber ab dem 2. Viertel haben wir unsere Verteidigung aufrechterhalten – das war der Schlüssel“, so Ismet Akpinar.
