- Mit einem Sieg will ratiopharm ulm seine Chancen auf die zweite Runde wahren.
- Andorra gewann nicht nur das Hinspiel, sondern auch gegen die EuroLeague-Teams aus Madrid und Baskonia.
- Ulmer Team für Menschen mit geistiger Behinderung gestaltet das Halbzeitprogramm.
Ein Blick auf die Tabelle der Gruppe A, also jener Gruppe, in der ratiopharm ulm mit drei Siegen und fünf Niederlagen auf Rang sechs geführt wird, verdeutlicht rasch, wie knapp es zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde in der „umkämpftesten Gruppe des gesamten Wettbewerbs“(Thorsten Leibenath) zugeht. Während in jeder der anderen drei Sechsergruppen mindestens zwei Teams die Qualifikation für die Top16 schon sicher haben, kann in Gruppe A nur Monaco für die nächste Runde planen. Und während Andorra sich mit einem Sieg – oder einer Niederlage mit acht Punkten oder weniger – morgen bereits für die Top16 qualifizieren kann – ist die Ausgangslage für ratiopharm ulm nicht ganz so eindeutig. So bedeutet weder ein Sieg die direkte Top16-Qualifikation, noch eine Niederlage das automatische Aus. Thorsten Leibenath möchte sich deshalb erst gar nicht mit den Rechenspielen beschäftigen. „Was ich weiß, ist, dass wir unsere Chancen am besten wahren, wenn wir gegen Andorra gewinnen – und das ist unser Ziel.“
