Seit 25 Jahren schreibt ratiopharm ulm seine ganz eigene Basketballgeschichte, geprägt von großen Spielen, unvergesslichen Momenten und vor allem von Menschen, die den Club nachhaltig geformt haben. Zu ihnen gehören auch die Trainer, die weit mehr sind als nur Strategen an der Seitenlinie. Sie sind Motivatoren, Wegbereiter und Identifikationsfiguren, die Talente fördern und gemeinsam mit den Fans besondere Kapitel der Uuulmer Basketballgeschichte schreiben. Mit Jaka Laković und Anton Gavel richten wir den Blick heute auf zwei Coaches, die die Uuulmer Geschichte mitgeprägt haben und deren Handschrift bis heute nachwirkt.
Blickt Jaka Laković heute auf seine drei Jahre als Head Coach von ratiopharm ulm zurück, denkt der Slowene nicht zuerst an Ergebnisse oder Tabellenplätze, sondern an die Menschen, die ihn in dieser Zeit begleitet haben. „Wenn ich auf meine Zeit bei ratiopharm ulm zurückblicke, denke ich zuerst an Thomas, Andreas, Thorsten und Tyron“, erzählt Laković. „Der persönliche Kontakt und die Synergie, die wir in diesen drei Jahren hatten, waren einfach unglaublich.“ Dass ihm der Club die Chance gab, erstmals als Head Coach auf höchstem Niveau zu arbeiten, sei für ihn bis heute von besonderer Bedeutung. „Ich werde nie vergessen, dass Thomas und Thorsten mir dieses Vertrauen geschenkt haben. Diese drei Jahre waren einfach fantastisch.“
Blickt Jaka Laković heute auf seine drei Jahre als Head Coach von ratiopharm ulm zurück, denkt der Slowene nicht zuerst an Ergebnisse oder Tabellenplätze, sondern an die Menschen, die ihn in dieser Zeit begleitet haben. „Wenn ich auf meine Zeit bei ratiopharm ulm zurückblicke, denke ich zuerst an Thomas, Andreas, Thorsten und Tyron“, erzählt Laković. „Der persönliche Kontakt und die Synergie, die wir in diesen drei Jahren hatten, waren einfach unglaublich.“ Dass ihm der Club die Chance gab, erstmals als Head Coach auf höchstem Niveau zu arbeiten, sei für ihn bis heute von besonderer Bedeutung. „Ich werde nie vergessen, dass Thomas und Thorsten mir dieses Vertrauen geschenkt haben. Diese drei Jahre waren einfach fantastisch.“
