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Dienstag, 03. März 2026

Durch Höhen und Tiefen mit dem Heimatland

Mit Nelson Weidemann, Christian Sengfelder, Tobias Jensen und Joel Soriano waren am vergangenen Wochenende vier Uuulmer mit ihren Nationalmannschaften im Einsatz.

Das Uuulmer-Quartett reiste um die Welt, um die Farben seines Heimatlandes mit Stolz zu vertreten. Unterschiedliche Ergebnisse, viel Spannung und emotionale Momente prägten die Länderspiele mit Uuulmer Beteiligung. Besonders hervorzuheben ist Neuzugang Joel Soriano, der beide Qualifikationsspiele mit der Dominikanischen Republik für sich entscheiden konnte. Weidemann und Sengfelder verbuchten gegen Kroatien einen Sieg und eine Niederlage, während Jensen mit Dänemark zweimal Georgien unterlag.

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Deutschland qualifiziert sich für Runde zwei
Grund zur Freude hatten die beiden deutschen Uuulmer nach den Duellen mit Kroatien dennoch. Durch den Erfolg im Heimspiel in Bonn sicherte sich Deutschland die Qualifikation für die zweite Runde. Nach der knappen Auswärtsniederlage gelang im Rückspiel ein umkämpfter Crunchtime-Sieg, der wichtige Punkte für eine gute Ausgangsposition einbrachte. Nelson Weidemann und Christian Sengfelder standen in beiden Partien auf dem Parkett. Weidemann erzielte insgesamt zwei Punkte, Sengfelder kam auf drei Zähler.
Foto: FIBA Basketball
Dominikanische Republik setzt überraschendes Ausrufezeichen
Für ein echtes Highlight sorgte die Dominikanische Republik im Wiedersehen mit den USA. Gegen die talentierte Auswahl aus den Vereinigten Staaten, in deren Reihen unter anderem der ehemalige Uuulmer Dakota Mathias stand, zeigten Joel Soriano (5 Punkte, 5 Rebounds) und seine Teamkollegen eine starke Leistung. Dank dominanter Phasen im ersten und dritten Viertel gewannen die Südamerikaner mit acht Punkten Vorsprung. Im zweiten Duell gegen Nicaragua legte der 2,11 Meter große Big Man noch einmal nach: Mit 17 Punkten und 9 Rebounds avancierte Soriano zum Topscorer und besten Rebounder seines Teams. Der deutliche 86:61-Erfolg sicherte der Dominikanischen Republik ebenfalls die Qualifikation für die zweite Runde.
Foto: FIBA Basketball
Schwere Ausgangslage für Jensen und Dänemark
Weniger erfolgreich verlief das Wochenende für die dänische Nationalmannschaft. In beiden Begegnungen mit Georgien blieb Dänemark ohne Sieg. Tobias Jensen stemmte sich zwar engagiert dagegen, konnte das Blatt jedoch nicht entscheidend wenden. Das Uuulmer Eigengewächs stand in beiden Partien jeweils knapp 30 Minuten auf dem Feld und erzielte zweimal 15 Punkte. Für Dänemark ist das Erreichen der zweiten Qualifikationsrunde nun nur noch theoretisch möglich. Um noch an der Ukraine vorbeizuziehen, wäre neben eigenen Erfolgen auch Schützenhilfe anderer Teams erforderlich.
Foto: FIBA Basketball
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