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Samstag, 21. Februar 2026

Ein erfolgreicher Ausflug in die Staaten

Nach der spannenden Reise zum Basketball without Borders Allstar Camp ist Teo Milicic wieder sicher mit dem Sportsmanship Award des Camps im Gepäck auf Uuulmer-Boden angekommen. Im Interview liefert der 17-jährige Einblicke hinter die Kulissen.

Teo, Los Angeles ist eine riesige Stadt. Was hat dir am besten gefallen?
„Das Wetter dort ist wunderschön und die Stadt ist unglaublich groß. Es ist spannend zu sehen, wie die Abläufe in so einer Metropole funktionieren. Ich würde mich riesig freuen, wenn ich eines Tages hier professionell Basketball spielen dürfte.“

Was hat dich am meisten beeindruckt?
„Die Trainingsfacility. So eine große NBA-Trainingsstätte ist etwas ganz Besonderes. Dort wird professionell gearbeitet und man bekommt viele Möglichkeiten, sein Spiel auf ein neues Level zu bringen. Diese Erfahrung hat meinen Traum, eines Tages in der NBA zu spielen, noch weiter verstärkt.“

Welcher Moment bleibt dir besonders im Kopf?
„Der Moment, als ich Vlade Divac das erste Mal persönlich getroffen habe. Als ich jünger war, habe ich mit meiner Familie oft ein kroatisches Lied gehört, in dem sein Name häufig vorkommt. Ich konnte ihm das Lied vorsingen und mit ihm darüber sprechen – das hat mir sehr viel bedeutet.“
Foto: National Basketball Associaction
Wie war das Gefühl, mit so vielen internationalen Talenten zu trainieren?
„Es war eine große Ehre. Wenn man einer von rund vierzig Teilnehmern weltweit ist, bedeutet das enorm viel. Neben wertvollen Erfahrungen auf dem Feld konnte ich auch abseits des Courts viel lernen. Es war ein tolles Gefühl, sich auf dieser großen Bühne präsentieren und messen zu dürfen.“

Wie sah ein typischer Tag für dich aus?
„Ich bin jeden Tag sehr früh aufgestanden. Zwischen sieben und acht Uhr gab es Frühstück, danach ging es direkt zum Training. Nach einem kurzen Warm-up wurden wir in Gruppen eingeteilt und durften gemeinsam mit NBA-Legenden wie Vlade Divac oder Danilo Gallinari trainieren. Sie haben uns mit ihrer Erfahrung enorm weitergeholfen. Anschließend folgte das Turnier, bei dem wir entweder 3-gegen-3 oder 5-gegen-5 gespielt haben. Nach einem intensiven Tag ging es zurück ins Hotel, wo wir unsere Familien treffen konnten.“

Was macht dich besonders stolz?
„Das Gefühl, dass sich meine harte Arbeit ausgezahlt hat. Niemand sieht, wie viel ich außerhalb von Spielen oder Turnieren in der Halle oder im Kraftraum arbeite. Dass ich an zwei so großen Events hintereinander teilnehmen durfte, ist für mich eine Bestätigung dieser Arbeit.“
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