Sean, schön, dass du hier bist. Wie waren deine ersten Tage in Ulm?
Sehr gut, die Menschen haben mich freundlich empfangen. Die Fans sind schon auf mich zugekommen, als ich durch die Stadt gelaufen bin und das hat viel Spaß gemacht. Es waren also ein paar gute Tage.
Sehr gut, die Menschen haben mich freundlich empfangen. Die Fans sind schon auf mich zugekommen, als ich durch die Stadt gelaufen bin und das hat viel Spaß gemacht. Es waren also ein paar gute Tage.
Und wie hat dich das Team empfangen?
Das Team hat es mir auch leicht gemacht. Von Beginn an haben sie mich mit dazu genommen, haben mir gezeigt, wie alles hier funktioniert und mir erklärt, wie wir welche Plays spielen.
Das Team hat es mir auch leicht gemacht. Von Beginn an haben sie mich mit dazu genommen, haben mir gezeigt, wie alles hier funktioniert und mir erklärt, wie wir welche Plays spielen.
Wo bist du denn aufgewachsen?
Ich bin aus Philadelphia, Pennsylvania. Wenn man Philly kennt, dann weiß man auch wie die Stadt ist. Es ist dort schwer, es zu etwas zu bringen. Aber das hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin.
Warum hast du dich in den Basketball verliebt?
Das kann ich gar nicht genau sagen. Es ist einfach irgendwie passiert. Philly ist eine Basketballstadt in der einfach jeder Basketball spielt. Ich war schon früh gut darin und habe einfach immer weiter an mir gearbeitet. Mit der Zeit wurde ich dann auch immer besser.
Das kann ich gar nicht genau sagen. Es ist einfach irgendwie passiert. Philly ist eine Basketballstadt in der einfach jeder Basketball spielt. Ich war schon früh gut darin und habe einfach immer weiter an mir gearbeitet. Mit der Zeit wurde ich dann auch immer besser.
Was ist für dich denn die größte Herausforderung professionell Basketball so weit weg von deiner Heimat zu spielen?
Das Schwierigste für mich ist es von meiner einjährigen Tochter getrennt zu sein. Familie ist für mich alles. Ich habe auch ein F.O.E.-Tattoo auf meinem Oberarm, das bedeutet „family over everything“. Ich bin auch ständig am Telefon und spreche mit Familie und Freunden, um mit diesen in Kontakt zu bleiben.
Das Schwierigste für mich ist es von meiner einjährigen Tochter getrennt zu sein. Familie ist für mich alles. Ich habe auch ein F.O.E.-Tattoo auf meinem Oberarm, das bedeutet „family over everything“. Ich bin auch ständig am Telefon und spreche mit Familie und Freunden, um mit diesen in Kontakt zu bleiben.
