Keymoment: Hohes Energielevel vor und nach der Halbzeit sichern den Heimsieg
Zum Start des zweiten Spielabschnitts kamen die Uuulmer ins Rollen. Spielfreudig rotierte das Spielgerät in der Offensive. Durch das gelungene Teamplay ergaben sich Angriff für Angriff gute Abschlussmöglichkeiten. Vor allem Guard George de Paula übernahm in dieser Phase das Zepter, zeigte in der Defensive all seine Qualitäten – exemplarisch dafür: Ein sehenswerter Monsterblock des Brasilianers gegen den Korbleger von Vincent King. Am offensiven Ende stellte er dann mit seinem zweiten Dreier in Serie auf einen zehn Punkte Vorsprung. Auch die energische Verteidigung gegen den Ballhandler zahlte sich aus. In dem zweiten Viertel zwang man die Gäste zu sechs Ballverlusten (in der ersten Hälfte waren es 13 Turnover auf Seiten der Hamburger, darunter vier Ulmer Steals). Diese Leistung setzte den Grundstein für die restliche Spielzeit, denn auch nach der Pause war die Energie der ausschlaggebende Punkt. Die Ulmer waren sowohl offensiv als auch defensiv nicht zu bremsen. Spätestens mit dem Ballgewinn und dem anschließenden Slamdunk von Trevion Williams (56:38, 24.). war der unermüdliche Siegeswille in der gesamten Halle zu spüren.
Zum Start des zweiten Spielabschnitts kamen die Uuulmer ins Rollen. Spielfreudig rotierte das Spielgerät in der Offensive. Durch das gelungene Teamplay ergaben sich Angriff für Angriff gute Abschlussmöglichkeiten. Vor allem Guard George de Paula übernahm in dieser Phase das Zepter, zeigte in der Defensive all seine Qualitäten – exemplarisch dafür: Ein sehenswerter Monsterblock des Brasilianers gegen den Korbleger von Vincent King. Am offensiven Ende stellte er dann mit seinem zweiten Dreier in Serie auf einen zehn Punkte Vorsprung. Auch die energische Verteidigung gegen den Ballhandler zahlte sich aus. In dem zweiten Viertel zwang man die Gäste zu sechs Ballverlusten (in der ersten Hälfte waren es 13 Turnover auf Seiten der Hamburger, darunter vier Ulmer Steals). Diese Leistung setzte den Grundstein für die restliche Spielzeit, denn auch nach der Pause war die Energie der ausschlaggebende Punkt. Die Ulmer waren sowohl offensiv als auch defensiv nicht zu bremsen. Spätestens mit dem Ballgewinn und dem anschließenden Slamdunk von Trevion Williams (56:38, 24.). war der unermüdliche Siegeswille in der gesamten Halle zu spüren.
