Perfekter Start, aber nicht das bessere Ende
Drei Minuten benötigte es für die ersten Berliner Punkte, sieben um erstmals zweistellig zu werden und nach dem ersten Viertel hatten die Ulmer mit ihrer gnadenlosen Offensivpower die doppelt Punkteausbeute vorzuweisen (14:28). In der Halbzeit schmunzelte Kapitän Tommy Klepeisz: „Wir haben zwei völlig unterschiedliche Viertel gesehen.“ Daraus lässt sich schließen, dass die Berliner anders als zuvor die Intensität erhöhten, nun in den eigenen Rhythmus gefunden und bis zur Pause die Führung übernommen hatten. Der enge Schlagabtausch zog sich dann bis in die Mitte eines ereignisreichen Schlussviertels, ehe die Albatrosse das Momentum zu den eigenen Gunsten nutzen konnten und davonzogen.
