Keymoment: Am Ende fehlte nicht viel
Nachdem die Ulmer sich kurz vor der Halbzeitpause einem 20 Punkte Rückstand gegenüber sah, kämpften sie leidenschaftlich und gaben sich zu keinem Zeitpunkt auf. Eine intensive Defensive und eine bessere Wurfquote leiteten die Aufholjagd ein. Bis auf vier biss ich das Team heran. Wie so häufig in der Partie zeigte sich der Gastgeber jedoch kaltschnäuzig und ein 8:2 Run rückte den möglichen Comeback-Sieg wieder in weiter Ferne. Abermals bewies das Team angeführt von Topscorer Trevion Williams Moral, ließ nicht abreißen und erzeugte Spannung. Ein Stepback-Dreier von Juan Nunez, ein trickreicher Korbleger von Robin Christen und darauffolgende Fastbreak-Punkte später war der Spielstand 78:76, 29 Sekunden vor Schluss wohlgemerkt. Chemnitz zeigte sich routiniert und sorgte von der Freiwurflinie für die Vorentscheidung. Mit Ablauf der Spielzeit war George de Paula von außen nochmals erfolgreich, somit fehlte lediglich einen Punkt für das Happy End.
Nachdem die Ulmer sich kurz vor der Halbzeitpause einem 20 Punkte Rückstand gegenüber sah, kämpften sie leidenschaftlich und gaben sich zu keinem Zeitpunkt auf. Eine intensive Defensive und eine bessere Wurfquote leiteten die Aufholjagd ein. Bis auf vier biss ich das Team heran. Wie so häufig in der Partie zeigte sich der Gastgeber jedoch kaltschnäuzig und ein 8:2 Run rückte den möglichen Comeback-Sieg wieder in weiter Ferne. Abermals bewies das Team angeführt von Topscorer Trevion Williams Moral, ließ nicht abreißen und erzeugte Spannung. Ein Stepback-Dreier von Juan Nunez, ein trickreicher Korbleger von Robin Christen und darauffolgende Fastbreak-Punkte später war der Spielstand 78:76, 29 Sekunden vor Schluss wohlgemerkt. Chemnitz zeigte sich routiniert und sorgte von der Freiwurflinie für die Vorentscheidung. Mit Ablauf der Spielzeit war George de Paula von außen nochmals erfolgreich, somit fehlte lediglich einen Punkt für das Happy End.
