Emotionen, Energie und eine echte Mannschaftsleistung. Die Uuulmer sichern sich in ihrem letzten Heimspiel einen enorm wichtigen Heimsieg im Kampf um die Playoff-Plätze. Eine Play-In-Teilnahme ist den Doppelstädtern aufgrund der vielen gewonnenen direkten Vergleiche kaum noch zu nehmen. Ein geheimer Schlüssel zum Sieg war heute die etwas außergewöhnliche Wechselstrategie. Ty Harrelson brachte zu Beginn jedes Viertels genau die fünf Spieler aufs Parkett, die das Comeback gegen Berlin einleiteten – knappe fünf Minuten später tauschte er regelmäßig alle fünf Feldspieler auf einen Schlag aus. „Ty ist ein Taktikfuchs, wir waren von der Strategie genauso überrascht wie alle anderen. Es hat sich letztendlich ausgezahlt, da es gut funktioniert hat“, betont Nelson Weidemann nach Spielende. Auch Harrelson sieht die Taktik als gelungen und erklärt wenig später: „Wir haben unter den Körben einen deutlich besseren Job gemacht als zuletzt. Joel Soriano hat viele wichtige Bälle gesichert und uns damit Stabilität gegeben. Ich bin froh, dass sich die Jungs heute mit dem Sieg belohnt haben. Die Atmosphäre in der Arena hatte Playoff-Charakter, dafür gilt den Fans ein großer Dank.“ Gekrönt wurde der Abend vom gemeinsamen Huddle. Bereits vor zehn Jahren gab es dieses Zusammenkommen auf dem Feld schon einmal. Mit der Wiederholung der Aktion möchten die Uuulmer ein gemeinsames Zeichen in Richtung Playoffs senden.
Katapultstart in hitzigem Spiel
Hochmotiviert starteten die Uuulmer schwungvoll in die Partie. Angeführt von Nelson Weidemann übten die Hausherren immensen Druck auf die Towers aus und katapultierten sich schnell zu einem 7:0-Lauf, der die frühe erste Auszeit herbeiführte (2.). Auch danach fanden die Gäste noch nicht wirklich ins Spiel. Ulm traf die Dreier heute deutlich besser als zuletzt und schraubte den Vorsprung schnell in den zweistelligen Bereich. Die Towers mühten sich von der Freiwurflinie, wo sie den Uuulmern zumindest in der Anzahl der Treffer überlegen waren, wieder in den einstelligen Bereich zurück (29:20; Q1). Der heiße Offensivmotor der Gastgeber kühlte zu Beginn des zweiten Viertels sichtbar ab. Hamburg konnte daraus allerdings nicht wirklich Kapital schlagen, da einige Unsauberkeiten im eigenen Spiel den Rhythmus störten. Daher bauten die Uuulmer den Vorsprung wieder in den zweistelligen Bereich aus (42:32; Q2).
Hochmotiviert starteten die Uuulmer schwungvoll in die Partie. Angeführt von Nelson Weidemann übten die Hausherren immensen Druck auf die Towers aus und katapultierten sich schnell zu einem 7:0-Lauf, der die frühe erste Auszeit herbeiführte (2.). Auch danach fanden die Gäste noch nicht wirklich ins Spiel. Ulm traf die Dreier heute deutlich besser als zuletzt und schraubte den Vorsprung schnell in den zweistelligen Bereich. Die Towers mühten sich von der Freiwurflinie, wo sie den Uuulmern zumindest in der Anzahl der Treffer überlegen waren, wieder in den einstelligen Bereich zurück (29:20; Q1). Der heiße Offensivmotor der Gastgeber kühlte zu Beginn des zweiten Viertels sichtbar ab. Hamburg konnte daraus allerdings nicht wirklich Kapital schlagen, da einige Unsauberkeiten im eigenen Spiel den Rhythmus störten. Daher bauten die Uuulmer den Vorsprung wieder in den zweistelligen Bereich aus (42:32; Q2).
Towers schnuppern am Comeback
Aus der Pause kamen die Hausherren mit viel Energie. Ähnlich wie zu Spielbeginn erspielten sie sich offensiv schnell Punkte und heizten den gut gefüllten Hexenkessel entsprechend auf. Der Vorsprung wuchs jedoch nicht weiter an, da das heiße Händchen wieder etwas abkühlte. Wirklich ausnutzen konnten das die Towers weiterhin nicht – das Scoring verlief weitestgehend im Gleichschritt (61:51; Q3). Zu Beginn des Schlussviertels fanden die Gäste aus dem Norden deutlich bessere Mittel gegen die physische Spielweise der Uuulmer. Mit mehr Durchschlagskraft gelang es ihnen, den Rückstand zwischenzeitlich in den einstelligen Bereich zu verkürzen und das Spiel kurzzeitig offener zu gestalten. Doch entscheidend näher kamen die Towers nicht mehr, und die Uuulmer brachten den Vorsprung schließlich souverän ins Ziel, sodass am Ende ein Heimsieg für die Gastgeber zu Buche stand (81:72; Q4).
Aus der Pause kamen die Hausherren mit viel Energie. Ähnlich wie zu Spielbeginn erspielten sie sich offensiv schnell Punkte und heizten den gut gefüllten Hexenkessel entsprechend auf. Der Vorsprung wuchs jedoch nicht weiter an, da das heiße Händchen wieder etwas abkühlte. Wirklich ausnutzen konnten das die Towers weiterhin nicht – das Scoring verlief weitestgehend im Gleichschritt (61:51; Q3). Zu Beginn des Schlussviertels fanden die Gäste aus dem Norden deutlich bessere Mittel gegen die physische Spielweise der Uuulmer. Mit mehr Durchschlagskraft gelang es ihnen, den Rückstand zwischenzeitlich in den einstelligen Bereich zu verkürzen und das Spiel kurzzeitig offener zu gestalten. Doch entscheidend näher kamen die Towers nicht mehr, und die Uuulmer brachten den Vorsprung schließlich souverän ins Ziel, sodass am Ende ein Heimsieg für die Gastgeber zu Buche stand (81:72; Q4).
Ulm überzeugt als Kollektiv
Angeführt von Joel Soriano präsentierten sich die Uuulmer auch statistisch geschlossen. Der Big Man avancierte mit 13 Punkten zum Topscorer von Ulm und überzeugte zusätzlich mit starker Präsenz unter den Körben, die sich in acht Rebounds widerspiegelte. Ebenfalls zweistellig punkteten Alec Anigbata (11 Zähler) sowie Chris Ledlum und Nelson Weidemann mit jeweils 10 Punkten.
Angeführt von Joel Soriano präsentierten sich die Uuulmer auch statistisch geschlossen. Der Big Man avancierte mit 13 Punkten zum Topscorer von Ulm und überzeugte zusätzlich mit starker Präsenz unter den Körben, die sich in acht Rebounds widerspiegelte. Ebenfalls zweistellig punkteten Alec Anigbata (11 Zähler) sowie Chris Ledlum und Nelson Weidemann mit jeweils 10 Punkten.
Orange Mixed-Zone:
Head Coach Ty Harrelson: „Wir haben unter den Körben einen deutlich besseren Job gemacht als zuletzt. Joel Soriano hat viele wichtige Bälle gesichert und uns damit Stabilität gegeben. Ich bin froh, dass sich die Jungs heute mit dem Sieg belohnt haben. Die Atmosphäre in der Arena hatte Playoff-Charakter, dafür gilt den Fans ein großer Dank.“
Dein Stammplatz für alle Heimspiele
Gemeinsam gehen wir auf die Zielgerade der regulären Saison. Deine Uuulmer geben alles für die Playoff-Teilnahme und die bestmögliche Ausgangsposition. Gleichzeitig richten wir den Blick bereits nach vorn: Im Herbst starten wir gemeinsam in unsere nächste Saison voller Highlight-Heimspiele und unvergesslicher Momente. Mit deinem Saisonabo bist du auch in der kommenden Spielzeit wieder hautnah dabei. Jetzt schnell sein und HIER deinen Lieblingsplatz für die gesamte Saison sichern und von einem exklusiven Fanpaket, regelmäßige Überraschungen, Verlosungen und Rabatten profitieren.
Head Coach Ty Harrelson: „Wir haben unter den Körben einen deutlich besseren Job gemacht als zuletzt. Joel Soriano hat viele wichtige Bälle gesichert und uns damit Stabilität gegeben. Ich bin froh, dass sich die Jungs heute mit dem Sieg belohnt haben. Die Atmosphäre in der Arena hatte Playoff-Charakter, dafür gilt den Fans ein großer Dank.“
Dein Stammplatz für alle Heimspiele
Gemeinsam gehen wir auf die Zielgerade der regulären Saison. Deine Uuulmer geben alles für die Playoff-Teilnahme und die bestmögliche Ausgangsposition. Gleichzeitig richten wir den Blick bereits nach vorn: Im Herbst starten wir gemeinsam in unsere nächste Saison voller Highlight-Heimspiele und unvergesslicher Momente. Mit deinem Saisonabo bist du auch in der kommenden Spielzeit wieder hautnah dabei. Jetzt schnell sein und HIER deinen Lieblingsplatz für die gesamte Saison sichern und von einem exklusiven Fanpaket, regelmäßige Überraschungen, Verlosungen und Rabatten profitieren.
