Keymoment: Kampfgeist, Aufholjagd und nervenstarke Hausherren
Offensichtlich fand Trainer Anton Gavel die richtigen Worte in der Halbzeitansprache. Unmittelbar nach Seitenwechsel leitete höchstpersönlich „Capitano“ Tommy Klepeisz die Aufholjagd ein, ging an beiden Seiten des Feldes voran. Dies hatte einen 11:4 Lauf aus Ulmer Sicht zur Folge, der den Rückstand verkürzte und das Spiel wieder offen gestaltete. Auch im Schlussabschnitt spielte Klepeisz eine tragende Rolle, vollendete mit einem wilden Dreier aus der Ecke trotz Bedrängnis den 12:2 Lauf. Fünf Punkte betrug der Rückstand, bevor Center Dusan Miletic das Scoring übernahm und einen persönlichen 9:2 Run markierte. Am Ende zeigte sich Wroclaw jenseits der Dreierlinie (14/27, 51,9%) abgezockt und fügt den Ulmern die sechste Niederlage im EuroCup zu.
Keyplayer: Die Dauerbrenner mit offensivem Einfluss
Hervorzuheben sind alle drei Akteure, die mindestens 30 Minuten abgerissen haben: Tommy Klepeisz, Karim Jallow und Trevion Williams. Vorbildhaft versuchte Kapitän Klepeisz das Ruder umzureißen und demonstrierte seine Qualitäten von außen (5/6 3er, 15 Punkte). Mit 22 Punkten ist erneut Karim Jallow Ulmer Topscorer, trat vor allem als unaufhaltsame Lokomotive in Erscheinung, die entschlossen zum Korb zog (6/8 2er). Wieder mal endete der Arbeitstag für Big-Man Williams mit einem Double-Double. Es fehlten nur zwei Assists für das erste Triple Double (12 Punkte, 14 Rebounds und 8 Assists).
Offensichtlich fand Trainer Anton Gavel die richtigen Worte in der Halbzeitansprache. Unmittelbar nach Seitenwechsel leitete höchstpersönlich „Capitano“ Tommy Klepeisz die Aufholjagd ein, ging an beiden Seiten des Feldes voran. Dies hatte einen 11:4 Lauf aus Ulmer Sicht zur Folge, der den Rückstand verkürzte und das Spiel wieder offen gestaltete. Auch im Schlussabschnitt spielte Klepeisz eine tragende Rolle, vollendete mit einem wilden Dreier aus der Ecke trotz Bedrängnis den 12:2 Lauf. Fünf Punkte betrug der Rückstand, bevor Center Dusan Miletic das Scoring übernahm und einen persönlichen 9:2 Run markierte. Am Ende zeigte sich Wroclaw jenseits der Dreierlinie (14/27, 51,9%) abgezockt und fügt den Ulmern die sechste Niederlage im EuroCup zu.
Keyplayer: Die Dauerbrenner mit offensivem Einfluss
Hervorzuheben sind alle drei Akteure, die mindestens 30 Minuten abgerissen haben: Tommy Klepeisz, Karim Jallow und Trevion Williams. Vorbildhaft versuchte Kapitän Klepeisz das Ruder umzureißen und demonstrierte seine Qualitäten von außen (5/6 3er, 15 Punkte). Mit 22 Punkten ist erneut Karim Jallow Ulmer Topscorer, trat vor allem als unaufhaltsame Lokomotive in Erscheinung, die entschlossen zum Korb zog (6/8 2er). Wieder mal endete der Arbeitstag für Big-Man Williams mit einem Double-Double. Es fehlten nur zwei Assists für das erste Triple Double (12 Punkte, 14 Rebounds und 8 Assists).

