Ibi, welches Gefühl hattest du, als die Schlusssirene ertönt war?
„Erleichterung. Es war ein hartes Wochenende für mich. Wir haben zuerst in Rostock gespielt und mussten dann den ganzen Weg nach München reisen, um dort innerhalb von 24 Stunden Bayern und Berlin zu besiegen. Danach war alles sehr emotional, da wir unser erstes großes Ziel erreicht hatten.“
„Erleichterung. Es war ein hartes Wochenende für mich. Wir haben zuerst in Rostock gespielt und mussten dann den ganzen Weg nach München reisen, um dort innerhalb von 24 Stunden Bayern und Berlin zu besiegen. Danach war alles sehr emotional, da wir unser erstes großes Ziel erreicht hatten.“
Gab es einen entscheidenden Faktor, der euch von den anderen Teams unterschieden hat?
„Wir waren eingespielt und zusammengeschweißt. Jeder wusste, welche Stärken der andere hatte und wie wir diese nutzen konnten. Es ist entscheidend, dass das Konstrukt und die Teamchemie stimmen. Zudem haben wir immer daran geglaubt, dass wir es schaffen können.“
„Wir waren eingespielt und zusammengeschweißt. Jeder wusste, welche Stärken der andere hatte und wie wir diese nutzen konnten. Es ist entscheidend, dass das Konstrukt und die Teamchemie stimmen. Zudem haben wir immer daran geglaubt, dass wir es schaffen können.“
Was macht den Pokal für dich so besonders?
„Es ist toll, wenn du schon früh in der Saison um einen Titel kämpfen kannst. Die Aufmerksamkeit beim Final Four ist ganz besonders. Alle Augen und Kameras sind auf dich gerichtet und jeder freut sich auf Spitzenbasketball und Titelkampf.“
„Es ist toll, wenn du schon früh in der Saison um einen Titel kämpfen kannst. Die Aufmerksamkeit beim Final Four ist ganz besonders. Alle Augen und Kameras sind auf dich gerichtet und jeder freut sich auf Spitzenbasketball und Titelkampf.“
