Keymoments: Auch im Rückspiel ist der letzte Dreipunktewurf spielentscheidend
Mit etwas weniger als zwei Minuten auf der Uhr übernahm Vechta nach längerer Zeit mit einem 9:0 Lauf die Führung. 40 Sekunden noch zu gehen und die Hausherren haben die Chance, bei eigenem Ballbesitz für die Vorentscheidung zu sorgen. Die Ulmer verteidigten diese Sequenz herausragend, erzwangen einen schwierigen Wurf, welchen L.J. Figueroa blockte. Der anschließende Fastbreak führte an der Linie zu einem Punkt, im Gegenzug sah man sich allerdings wieder einem drei Punkterückstand gegenüber. Mit dem voraussichtlich letzten Ballbesitz ergab sich die Möglichkeit auf den Ausgleich, wie bereits in der ersten Begegnung hängt das Spielende von einem Dreier ab – nur diesmal hoffte man auf Ulmer Seite, jedoch vergeblich.
Mit etwas weniger als zwei Minuten auf der Uhr übernahm Vechta nach längerer Zeit mit einem 9:0 Lauf die Führung. 40 Sekunden noch zu gehen und die Hausherren haben die Chance, bei eigenem Ballbesitz für die Vorentscheidung zu sorgen. Die Ulmer verteidigten diese Sequenz herausragend, erzwangen einen schwierigen Wurf, welchen L.J. Figueroa blockte. Der anschließende Fastbreak führte an der Linie zu einem Punkt, im Gegenzug sah man sich allerdings wieder einem drei Punkterückstand gegenüber. Mit dem voraussichtlich letzten Ballbesitz ergab sich die Möglichkeit auf den Ausgleich, wie bereits in der ersten Begegnung hängt das Spielende von einem Dreier ab – nur diesmal hoffte man auf Ulmer Seite, jedoch vergeblich.

