- 12 mitgereiste Ulmer Fans erleben im Frankfurter Trainingszentrum den zweiten Ulmer Top16-Sieg
- Offensivstarkes Ulmer Schlussviertel (13:26) entscheidet umkämpfte Partie
- Neuzugang Ra’Shad James mit 9 Punkten im letzten Abschnitt
Gruppen-Platz drei sichern, Ra’Shad James Integration ins Team vorantreiben und wenn möglich noch einige Körner Energie sparen: Das waren die drei großen Ziele vor dem letzten EuroCup-Auswärtsspiel in Frankfurt gewesen. Zumindest hinter zwei dieser drei Vorhaben konnte ratiopharm ulm am Mittwochabend einen dicken Haken machen. Ohne die vier Ausfälle (Fotu, Reinhardt, Miller, Günther) und mit einer umgebauten Starting Five (James und Ugrai statt Evans und Thompson) musste Ulm bei „einem der physischsten Teams im EuroCup“ (Thorsten Leibenath) lange um jeden Zentimeter ringen, ehe im letzten Viertel (13:26) die Dämme brachen. „Im Schlussviertel haben wir schließlich Lösungen gegen Frankfurts harte Verteidigung gefunden und uns gute Würfe erspielt“, so ein zufriedener Ulmer Head Coach nach dem 68:83-Erfolg. Ausgerechnet Neuzugang James (9 Punkte im 4. Viertel) war es, der die Ulmer Schlussoffensive gemeinsam mit Javonte Green (7) vorantrieb. „Wir wollten in diesem Spiel unbedingt unsere Erfolgssträhne fortsetzen. Ich bin froh, dass ich dazu beitragen konnte und am Ende einige Würfe getroffen habe“, sagte James.
