- Osetkowski und Caupain kommen zusammen auf 45 Punkte.
- Uuulmer EuroCup-Saison endet nach vier Siegen und sechs Niederlagen.
- Mornar Bar vereitelt Ulmer Cinderella-Story.
Schon vor dem Tip-off im „Palacio de Deportes José María Martín Carpena“ um 20.45 Uhr war für ratiopharm ulm die Luft raus aus der EuroCup-Saison wie aus einem platten Reifen. Nach der 78:84-Niederlage Podogoricas gegen Mornar Bar war schon sechs Minuten vor dem Sprungball klar, dass ratiopharm ulm in seiner achten EuroCup-Saison die Runde der besten 16 Teams verpassen würde. Trotzdem ließ sich das Team von Head Coach Jaka Lakovic nicht hängen – im Gegenteil. „Für uns ging es heute nur darum, ein gutes Spiel abzuliefern und unsere Entwicklung als Team fortzusetzen“, erklärte ein enttäuschter, aber auch stolzer Ulmer Head Coach nach der Partie. Enttäuscht war Lakovic, da es seinem Team trotz vier Siegen und sechs Niederlagen – von denen nur eine mit mehr als fünf Punkten Differenz ausfiel – nicht vergönnt war, ins Top16 einzuziehen. Stolz konnte Lakovic dennoch sein: Denn seine Mannschaft demonstriere in dieser EuroCup-Saison eine Tugend, die im weiteren Verlauf noch sehr wertvoll sein wird: Das Team hat sich nie aufgegeben, wurde nie deklassiert und hat auch dann auf Sieg gespielt, als damit gar nichts mehr zu gewinnen war. Chapeau!
