Am zehnten Spieltag der easyCredit BBL fuhren die Uuulmer gegen die Hamburg Towers wettbewerbsübergreifend den dritten Sieg in Folge ein. Eine starke Defensive und ein überzeugender Thomas Klepeisz (19 Punkte) sicherten dem Team in Orange den 78:74-Sieg. Der österreichische Shooting Guard erzielte den 300. getroffenen Dreierwurf seiner BBL-Karriere.
In den Anfangsminuten sorgten engagierte Hamburger Gäste für eine erste Führung. ratiopharm ulm tat sich am gegnerischen Brett noch schwer, kam aber durch zwei Felicio-Freiwürfe schließlich ins Spiel (2:7, 3. Spielminute). Die Zone des Teams in Orange wurde stark bearbeitet – die Bälle landeten in Folge bei den Towers, die sich offene Distanzwürfe erspielten und effizient trafen (5:15). Ein besonderer Moment für Thomas Klepeisz: Der Ulmer Shooting Guard erzielte den 300. Dreier seiner BBL-Karriere. Das Spielgeschehen nahm erstmal weiter seinen Lauf, Hamburg erhöhte den Vorsprung auf 12:23 (8.). Gedanklich schnellere Gäste reagierten auf die Vorstöße der Ulmer und verteidigten konstant, beim Stand von 19:28 ging es in die erste kurze Pause. In der Luft bewies die Truppe rund um Kapitän Per Günther nun mehr Präsenz - Rebounds am eigenen Ring wurden leidenschaftlich erkämpft. Mehr Struktur als noch im ersten Viertel verhalf Ulm zwischenzeitlich den Vorsprung auf nur noch drei Zähler zu drücken (25:28, 15.). In punktearmen Schlussmomenten behielt ratiopharm ulm die Oberhand, drehte das Spiel und brachte ein 37:36 in die Halbzeitpause.
In den Anfangsminuten sorgten engagierte Hamburger Gäste für eine erste Führung. ratiopharm ulm tat sich am gegnerischen Brett noch schwer, kam aber durch zwei Felicio-Freiwürfe schließlich ins Spiel (2:7, 3. Spielminute). Die Zone des Teams in Orange wurde stark bearbeitet – die Bälle landeten in Folge bei den Towers, die sich offene Distanzwürfe erspielten und effizient trafen (5:15). Ein besonderer Moment für Thomas Klepeisz: Der Ulmer Shooting Guard erzielte den 300. Dreier seiner BBL-Karriere. Das Spielgeschehen nahm erstmal weiter seinen Lauf, Hamburg erhöhte den Vorsprung auf 12:23 (8.). Gedanklich schnellere Gäste reagierten auf die Vorstöße der Ulmer und verteidigten konstant, beim Stand von 19:28 ging es in die erste kurze Pause. In der Luft bewies die Truppe rund um Kapitän Per Günther nun mehr Präsenz - Rebounds am eigenen Ring wurden leidenschaftlich erkämpft. Mehr Struktur als noch im ersten Viertel verhalf Ulm zwischenzeitlich den Vorsprung auf nur noch drei Zähler zu drücken (25:28, 15.). In punktearmen Schlussmomenten behielt ratiopharm ulm die Oberhand, drehte das Spiel und brachte ein 37:36 in die Halbzeitpause.
