Der Wendepunkt: Waren die ersten Minuten der zweiten Halbzeit. Hier gaben die Uuulmer ihre Führung, welche sie sich mit einem souveränen ersten Durchgang erspielt hatten, her. Rom erhöhte allen voran den defensiven Druck und provozierte damit Ballverluste, welche in leichte Zähler mündete. Gerade der Distanzwurf, der bei den Gästen über die gesamte Partie oftmals den Weg in den Korb fand (48%), fiel in dieser Phase besonders gut. Auch wenn die Uuulmer sich nicht abschütteln ließen und oft auf einen Zähler rankamen, blieb der erhoffte Turnaround aus.
Der Gamechanger: Simi Shittu lieferte den Uuulmern wichtige Minuten und agierte äußerst effizient auf dem Parket. Als der Big-Man im letzten Viertel ausgefoult war, hatten die Hausherren sichtliche Größennachteile, welche den Römern zweite Chancen und Platz unter dem Korb ermöglichten.
