Der Startschuss in einer Garage
Am 17. August 2001 unterzeichneten die heutigen ratiopharm ulm Geschäftsführer Dr. Thomas Stoll und Andreas Oettel gemeinsam mit Ralf Buck und Werner Sailer die Gründungsurkunde der Basketball Ulm/Alb-Donau GmbH, der späteren BBU ’01 GmbH. Das Ziel war damals klar: Den Basketball in Ulm vor dem Aus zu bewahren. Die Voraussetzungen waren allerdings alles andere als einfach. Begrenzte finanzielle Mittel, eine bescheidene Infrastruktur und der sportliche Neustart in der 2. Basketball-Bundesliga machten die Aufgabe zu einem echten Wagnis. 25 Jahre später zeigt sich, wie weitreichend diese Entscheidung war. ratiopharm ulm gehört heute zu den renommiertesten Basketballstandorten Deutschlands und hat sich mit dem OrangeCampus zu einem internationalen Vorzeigeprojekt in der Nachwuchsförderung entwickelt.
Am 17. August 2001 unterzeichneten die heutigen ratiopharm ulm Geschäftsführer Dr. Thomas Stoll und Andreas Oettel gemeinsam mit Ralf Buck und Werner Sailer die Gründungsurkunde der Basketball Ulm/Alb-Donau GmbH, der späteren BBU ’01 GmbH. Das Ziel war damals klar: Den Basketball in Ulm vor dem Aus zu bewahren. Die Voraussetzungen waren allerdings alles andere als einfach. Begrenzte finanzielle Mittel, eine bescheidene Infrastruktur und der sportliche Neustart in der 2. Basketball-Bundesliga machten die Aufgabe zu einem echten Wagnis. 25 Jahre später zeigt sich, wie weitreichend diese Entscheidung war. ratiopharm ulm gehört heute zu den renommiertesten Basketballstandorten Deutschlands und hat sich mit dem OrangeCampus zu einem internationalen Vorzeigeprojekt in der Nachwuchsförderung entwickelt.
Basketball retten statt zuschauen
Im Sommer 2001 stand der Ulmer Basketball vor dem Aus. Der damalige Trägerverein SSV Ulm 1846 geriet in massive wirtschaftliche Schwierigkeiten, der Absturz schien kaum noch aufzuhalten. Es brauchte Menschen, die bereit waren, Verantwortung zu übernehmen. „Ich war damals im Urlaub in Spanien, als mich die Nachricht erreichte, dass aufgrund der Insolvenz des Trägervereins der Profi-Bereich komplett eingestellt werden würde. Ich war früher selbst beim SSV Ulm und beim SV Oberelchingen als Jugendtrainer aktiv, konnte mich wegen meines Berufs als Arzt aber nicht mehr engagieren. Trotzdem wollte ich versuchen, den Ulmer Basketball zu retten und habe nach Mitstreitern gesucht. Andreas kannte ich damals noch nicht. Er kam über Ralf Buck dazu. Wir brauchten jemanden, der sich um die Zahlen kümmert, und Andreas war sofort Feuer und Flamme“, erinnert sich Dr. Thomas Stoll.
Im Sommer 2001 stand der Ulmer Basketball vor dem Aus. Der damalige Trägerverein SSV Ulm 1846 geriet in massive wirtschaftliche Schwierigkeiten, der Absturz schien kaum noch aufzuhalten. Es brauchte Menschen, die bereit waren, Verantwortung zu übernehmen. „Ich war damals im Urlaub in Spanien, als mich die Nachricht erreichte, dass aufgrund der Insolvenz des Trägervereins der Profi-Bereich komplett eingestellt werden würde. Ich war früher selbst beim SSV Ulm und beim SV Oberelchingen als Jugendtrainer aktiv, konnte mich wegen meines Berufs als Arzt aber nicht mehr engagieren. Trotzdem wollte ich versuchen, den Ulmer Basketball zu retten und habe nach Mitstreitern gesucht. Andreas kannte ich damals noch nicht. Er kam über Ralf Buck dazu. Wir brauchten jemanden, der sich um die Zahlen kümmert, und Andreas war sofort Feuer und Flamme“, erinnert sich Dr. Thomas Stoll.
