Zu Beginn waren es vor allem die Franzosen, die von der Dreierlinie effizient agierten, verwandelten fünf der ersten sieben Dreierversuche (71,4%). Mit fortlaufender Spieldauer wendete sich allerdings das Blatt. Während Bourg en Bresse abkühlte, drehten die Ulmer vor allem im zweiten Viertel jenseits der Dreierlinie auf (7/12 – 58,3%). Dieses dominierte das Team von Anton Gavel sowohl offensiv als auch defensiv, ließ insgesamt nur elf Punkte zu und beendete die erste Hälfte mit einem 19:1 Lauf. Dementsprechend ging es mit einer 19 Punkteführung in die Kabine (35:54, HZ). Nach der Pause brachte der Gastgeber mehr Physis und Gegenwehr auf das Parkett, kam dadurch offensiv oftmals zu zweite Chancen (14 OR). Auch in der Defensive war es eine aggressive und körperliche Gangart, mit der die Uuulmer im dritten Spielabschnitt einige Probleme hatten. Angeführt von dem Trio Karim Jallow (16), Juan Nunez (15) und Josh Hawley (15) gewann man den Schlussabschnitt mit 20:19 und gab somit die Führung nicht mehr aus den Händen. Das Dreierduell entschieden die Ulmer am Ende auch für sich, trafen 42,9% von außen und erspielten sich immer wieder offene Würfe (20 AS). Neben dem Trio punktete das brasilianische Duo Caboclo (16) und Yago (12) ebenfalls zweistellig.
In den ersten Minuten bestimmte allen voran Ulmer Topscorer Bruno Caboclo offensiv das Geschehen. Der Brasilianer war für sieben der ersten neun Ulmer Punkte zuständig, dominierte wie gewohnt unter den Brettern und verwandelte alle seiner drei Abschlüsse (11:9, 5.). Den ersten Dreier für die Uuulmer markierte dann Karim Jallow, der nach Zuspiel von Tommy Klepeisz per Catch-and-Shoot erfolgreich war (11:12). Für das Highlight sorgte dann mal wieder Topathlet Josh Hawley, sprang bis in die dritte Etage und stopfte das Alley-oop Anspiel von Nunez einhändig in den Ring. In dieser Phase verteidigten die Ulmer hochkonzentriert, erzwangen Ballverluste (3 St) und gaben Bresse keine einfachen Würfe. Daraus resultierten immer wieder schnelle Umschaltgelegenheiten – so wie Yago, der nach Ballgewinn aus vollem Lauf abstoppte, den Dreier versenkte und einen 9:0 Lauf vollendete (16:23, 8.).
In den ersten Minuten bestimmte allen voran Ulmer Topscorer Bruno Caboclo offensiv das Geschehen. Der Brasilianer war für sieben der ersten neun Ulmer Punkte zuständig, dominierte wie gewohnt unter den Brettern und verwandelte alle seiner drei Abschlüsse (11:9, 5.). Den ersten Dreier für die Uuulmer markierte dann Karim Jallow, der nach Zuspiel von Tommy Klepeisz per Catch-and-Shoot erfolgreich war (11:12). Für das Highlight sorgte dann mal wieder Topathlet Josh Hawley, sprang bis in die dritte Etage und stopfte das Alley-oop Anspiel von Nunez einhändig in den Ring. In dieser Phase verteidigten die Ulmer hochkonzentriert, erzwangen Ballverluste (3 St) und gaben Bresse keine einfachen Würfe. Daraus resultierten immer wieder schnelle Umschaltgelegenheiten – so wie Yago, der nach Ballgewinn aus vollem Lauf abstoppte, den Dreier versenkte und einen 9:0 Lauf vollendete (16:23, 8.).

