Neben dem sportlichen Ergebnis gab es aus Ulmer Sicht einige Besonderheiten beim Derby in Ludwigsburg. Mit reichlich Unterstützung aus Ulm feierte Forward Chrissi Philipps nach 161 Tagen Verletzungspause sein Comeback auf dem Parkett. Kapitän Per Günther bekam zuvor noch ein Trikot von Ex-Spielerkollege Jonas Wohlfarth-Bottermann überreicht. In einem umkämpften Schwabenduell überzeugte vor allem Sindarius Thornwell, der es mit 19 Punkten und 10 Rebounds zum Double-Double schaffte. Sean Evans reiste nicht mit, der Center bekam Nachwuchs.
Für ein Derby war vor Spielbeginn alles angerichtet: Ein orangener Auswärtsblock und eine laute MHP Arena waren beste Voraussetzung für das Topspiel zwischen Rang drei und vier. Die ersten Ulmer Zähler von Semaj Christon wurden mit orangenem Konfetti gefeiert – Jaka Lakovic und sein Team legten vor (3:4, 3. Spielminute). Ulm sicherte sich zudem offensive Rebounds und bewahrte so immer wieder die zweite Chance zum Punktgewinn. Im Abschluss fehlte aber an beiden Seiten die Effizienz. Die MHP Riesen vergaben etliche Möglichkeiten, Justin Simon sorgte für die meisten Zähler der Gastgeber (9:9, 6.). Auf sich aufmerksam machte auch Nico Bretzel – der junge Center tankte sich erst durch die Ludwigsburger Zone und stoppte im Anschluss den Vorstoß der Hausherren. Zudem eine erfreuliche Nachricht zum Ulmer Personal: Forward Chrissi Philipps feierte nach langer Verletzung sein Comeback. Zur ersten kurzen Pause behielt die Mannschaft von Coach John Patrick aber mit 18:12 die Oberhand. Während sich Ludwigsburg von der Dreierlinie noch schwertat, fand Tommy Klepeisz von Downtown die Antwort. Ein punktereiches Spiel bekamen die Fans nicht geboten, dafür war das Derby aber von harter Abwehrarbeit geprägt. Beide Teams vergaben Chancen, lieferten sich hitzige Rebound-Duelle und vor allem die MHP Riesen feuerten einen Dreier nach dem anderen ab, wenn auch mit wenig Erfolg (3/15, 20%). Von Derby-Stimmung umgeben, sammelte sich Ulm zwischenzeitlich mit Karim Jallow, der immer wieder offensive Nadelstiche setzte. Wie auch nach dem ersten Viertel waren es aber die Ludwigsburger, die die Führung mit in die Halbzeitpause nahmen (33:27).
Für ein Derby war vor Spielbeginn alles angerichtet: Ein orangener Auswärtsblock und eine laute MHP Arena waren beste Voraussetzung für das Topspiel zwischen Rang drei und vier. Die ersten Ulmer Zähler von Semaj Christon wurden mit orangenem Konfetti gefeiert – Jaka Lakovic und sein Team legten vor (3:4, 3. Spielminute). Ulm sicherte sich zudem offensive Rebounds und bewahrte so immer wieder die zweite Chance zum Punktgewinn. Im Abschluss fehlte aber an beiden Seiten die Effizienz. Die MHP Riesen vergaben etliche Möglichkeiten, Justin Simon sorgte für die meisten Zähler der Gastgeber (9:9, 6.). Auf sich aufmerksam machte auch Nico Bretzel – der junge Center tankte sich erst durch die Ludwigsburger Zone und stoppte im Anschluss den Vorstoß der Hausherren. Zudem eine erfreuliche Nachricht zum Ulmer Personal: Forward Chrissi Philipps feierte nach langer Verletzung sein Comeback. Zur ersten kurzen Pause behielt die Mannschaft von Coach John Patrick aber mit 18:12 die Oberhand. Während sich Ludwigsburg von der Dreierlinie noch schwertat, fand Tommy Klepeisz von Downtown die Antwort. Ein punktereiches Spiel bekamen die Fans nicht geboten, dafür war das Derby aber von harter Abwehrarbeit geprägt. Beide Teams vergaben Chancen, lieferten sich hitzige Rebound-Duelle und vor allem die MHP Riesen feuerten einen Dreier nach dem anderen ab, wenn auch mit wenig Erfolg (3/15, 20%). Von Derby-Stimmung umgeben, sammelte sich Ulm zwischenzeitlich mit Karim Jallow, der immer wieder offensive Nadelstiche setzte. Wie auch nach dem ersten Viertel waren es aber die Ludwigsburger, die die Führung mit in die Halbzeitpause nahmen (33:27).
