- Zweite Chancen verhindern, Ballverluste reduzieren.
- Einsatz von Miller und Günther fraglich.
- Saison 2019/20 beginnt mit zwei Heimspielen.
Minus 29, minus 15 und jetzt mindestens ein plus eins! Geht diese Rechnung für ratiopharm ulm auf, findet am kommenden Dienstag Spiel vier in der ratiopharm arena statt. Gelingt ALBA Berlin am Sonntag (ab 14.45 live bei MagentaSport) der dritte Erfolg der Playoff-Viertelfinalserie, ist die Saison für ratiopharm ulm vorbei. Nach einer deutlichen Niederlage in Spiel eins (-29) und einer Ulmer Leistungssteigerung, die aber auch in Spiel zwei (-15) nicht belohnt wurde, hofft Head Coach Thorsten Leibenath auf die nächste Evolutionsstufe: Weniger Ballverlust und mehr Defensivrebounds. „Wenn uns das gelingt, können wir das schaffen, was viele für unmöglich halten: Nämlich das Spiel in Berlin bis in die Schlussphase eng zu gestalten und uns eine realistische Siegchance zu sichern.“ Mut machen sollten den Ulmern zwei Tendenzen: Erstens wurde der Rückstand auf Berlin von Spiel zu Spiel reduziert. Zweitens: Das Leibenath-Team stellte sich innerhalb der Serie immer besser auf die Berliner Stärken ein. Ob der schon im letzten Spiel fehlende Patrick Miller und der angeschlagene Per Günther in Berlin auflaufen können, entscheidet sich erst am Spieltag.
