Nach Podgorica und den Siegen in der Liga, bekam also auch der italienische Meister aus Bologna die Mannschaftsstärke der Ulmer zu spüren. Am 11. Spieltag entschied das Team in Orange alle vier Viertel für sich, gewann 47 Rebounds und mit dem Sieg auch den direkten Vergleich. Jaron Blossomgame legte gegen die Star-Truppe 20 Punkte und elf Rebounds auf.
Die Ulmer starteten am Dienstagabend wie auch schon in den letzten Wochen defensiv stabil und mit viel Ruhe - die Gäste taten sich im Abschluss noch schwer (6:2, 4. Spielminute). Das Team von Tyron McCoy belohnte sich mit noch mehr Selbstvertrauen: Karim Jallow stopfte den Ball mit einem Putback Dunk zum 10:2, die Bank von ratiopharm ulm bebte. Bologna fand zwar so langsam den Spielfluss, aber die Distanzwürfe wollten nicht im Korb landen. Auch bei ratiopharm ulm saß nicht jeder Dreier, doch in der Zone waren die Ulmer effizient. Schnelle Hände in der Verteidigung sorgten für die Mannschaft um Point Guard Semaj Christon nach den ersten zehn Minuten eine Sieben-Punkte-Führung (22:15). Mit dem flinken Ruzzier als Antreiber gelang es den Italienern immer besser in die Partie zu kommen – erzwungene Transition-Plays brachten Bologna auf nur noch zwei Zähler ran (24:22, 13.). Freiwürfe münzten die Ulmer aber in Punkte um, Thornwell drückte von weit draußen ab und erweiterte auf 35:26 (17.). Weil die Truppe von McCoy nicht aufhörte von überall konsequent zu treffen, hielt sie die Italiener bis zur Halbzeitpause auf Distanz. Ausschlaggebend waren hierfür auch die zu diesem Zeitpunkt 16 defensiv gewonnenen Rebounds (45:34).
Die Ulmer starteten am Dienstagabend wie auch schon in den letzten Wochen defensiv stabil und mit viel Ruhe - die Gäste taten sich im Abschluss noch schwer (6:2, 4. Spielminute). Das Team von Tyron McCoy belohnte sich mit noch mehr Selbstvertrauen: Karim Jallow stopfte den Ball mit einem Putback Dunk zum 10:2, die Bank von ratiopharm ulm bebte. Bologna fand zwar so langsam den Spielfluss, aber die Distanzwürfe wollten nicht im Korb landen. Auch bei ratiopharm ulm saß nicht jeder Dreier, doch in der Zone waren die Ulmer effizient. Schnelle Hände in der Verteidigung sorgten für die Mannschaft um Point Guard Semaj Christon nach den ersten zehn Minuten eine Sieben-Punkte-Führung (22:15). Mit dem flinken Ruzzier als Antreiber gelang es den Italienern immer besser in die Partie zu kommen – erzwungene Transition-Plays brachten Bologna auf nur noch zwei Zähler ran (24:22, 13.). Freiwürfe münzten die Ulmer aber in Punkte um, Thornwell drückte von weit draußen ab und erweiterte auf 35:26 (17.). Weil die Truppe von McCoy nicht aufhörte von überall konsequent zu treffen, hielt sie die Italiener bis zur Halbzeitpause auf Distanz. Ausschlaggebend waren hierfür auch die zu diesem Zeitpunkt 16 defensiv gewonnenen Rebounds (45:34).
