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Donnerstag, 07. Mai 2026

Aus Vertrauen wurde Verbundenheit

25 Geschichten bis zum 25 Geburtstag, Teil 11. Heute gibt’s einen spannenden Einblick hinter die Kulissen von Teva mit seiner Arzneimittelmarke ratiopharm als langjährigen Partner des Uuulmer Basketballs.

Erfolg im Sport entsteht selten allein, er ist das Ergebnis von Leidenschaft, Zusammenhalt und starken Partnern im Hintergrund. Seit vielen Jahren verbindet ratiopharm und den Uuulmer Basketball weit mehr als nur ein Logo auf dem Trikot: Es ist eine gewachsene Beziehung, getragen von Vertrauen, gemeinsamen Werten und unvergesslichen Momenten. Vom ersten Engagement bis hin zu historischen Triumphen hat sich eine Partnerschaft entwickelt, die den Club nicht nur von Anfang an begleitet, sondern aktiv mitgeprägt hat. Heute spricht Andreas Burkhardt (Geschäftsführer Teva Deutschland) darüber, wie sich diese Verbindung anfühlt, wo sie im Alltag spürbar wird und warum sie bis heute etwas ganz Besonderes ist. 

Könnt ihr euch noch an den Beginn der Partnerschaft erinnern?
Als die Partnerschaft mit der BBU begann, war ich selbst noch nicht bei Teva tätig. Deshalb kann ich über die allererste Phase nur aus Erzählungen berichten. Was mir jedoch immer wieder geschildert wurde: Von Beginn an war es eine sehr enge und vertrauensvolle Verbindung. Das liegt sicher auch daran, dass wir den Ulmer Basketball bereits als Hauptsponsor unterstützt haben, als dieser noch Teil des SSV Ulm war. Die Verbindung zur Stadt und zum Club ist also schon früh gewachsen.

Wie würdet ihr die Verbindung zwischen eurem Unternehmen und dem Club beschreiben? Wenn ihr die Partnerschaft in drei Worten beschreiben müsstet, welche wären das?
Unsere Partnerschaft geht deutlich über eine klassische Sponsoren‑Club‑Beziehung hinaus. Über die Jahre ist daraus eine enge Verbindung entstanden, die von gemeinsamen Werten geprägt ist. Wir lernen gegenseitig voneinander und profitieren auch ganz konkret im Alltag: So konnten wir den Club beispielsweise bei der Definition seiner Markenwerte unterstützen und nehmen im Gegenzug viel von der Agilität, Dynamik und Mentalität der Basketballer mit. Wenn ich unsere Partnerschaft in drei Worten beschreiben würde, wären das: vertrauensvoll, menschlich und erfolgreich.
Foto: Felix Steiner
Wann merkt man im Alltag am meisten, dass diese Partnerschaft „lebt“?
Das zeigt sich vor allem in den kleinen, alltäglichen Momenten. Gespräche in der Kaffeeküche über das letzte Spiel, Merchandise‑Artikel in den Büros oder auch die Tatsache, dass die uns zur Verfügung stehenden Tickets regelmäßig innerhalb kürzester Zeit vergriffen sind. All das macht deutlich, wie präsent der Club bei uns im Unternehmen ist.

Gab es in den vergangenen Jahren ein besonders prägendes oder vielleicht auch emotionales Ereignis innerhalb der Partnerschaft, das euch besonders in Erinnerung geblieben ist?
Ganz klar: die Deutsche Meisterschaft. Dieses Ereignis war ein kollektives Hochgefühl, für den Club, für die Fans und auch für uns als Partner. Das war am Standort jederzeit spürbar und hat lange nachgewirkt. Ein absolut unvergessliches Erlebnis, das alles nochmal auf ein neues Level gehoben hat.

Welche Rolle spielt die Partnerschaft auch über den Sport hinaus?
Eine sehr große. Natürlich ist sie ein wichtiger Baustein für unser Employer Branding und für unsere Medienreichweite, aber sie geht weit darüber hinaus. Themen wie die Nutzung des Conference Centers am OrangeCampus sind für uns äußerst wertvoll. Es tut Teams gut, auch einmal aus den eigenen vier Wänden herauszukommen und dafür muss es nicht immer ein großer, weit entfernter Teamworkshop sein. Der OrangeCampus bietet hier eine ideale Umgebung, die Austausch, Kreativität und Teamgeist fördert.
Wenn ihr auf die letzten 25 Jahre zurückblickt: Wie hat sich die Partnerschaft zwischen euch und dem Club im Lauf der Zeit verändert? Was ist über all die Jahre gleichgeblieben?
Über die Jahre hat sich vieles weiterentwickelt und stark professionalisiert. Meilensteine waren dabei unter anderem der Einzug in die ratiopharm arena, die Eröffnung des OrangeCampus und schließlich als Krönung die Deutsche Meisterschaft. Ehrlicherweise war diese Entwicklung in dieser Dimension nicht absehbar. Umso schöner ist es, dass all das mit vielen vertrauten Gesichtern gelungen ist, allen voran Andreas Oettel, Thomas Stoll und Thorsten Leibenath, die für Kontinuität und Vision stehen. Gleichgeblieben ist dabei immer der gegenseitige Respekt und das gemeinsame Ziel, etwas Nachhaltiges aufzubauen.

Mit Blick auf die Partnerschaft: Was wünscht ihr euch für die Zukunft?  
Der Titel hat definitiv Hunger auf mehr gemacht. Ich hätte absolut nichts dagegen, mindestens ein weiteres Mal gemeinsam auf dem Münsterplatz zu stehen und diesen besonderen Erfolg zu feiern.

25 Jahre Partnerschaft
Sie zeigen vor allem eines: Wirkliche Stärke entsteht dort, wo Verlässlichkeit auf gemeinsame Ambition trifft. Was über Jahrzehnte gewachsen ist, lässt sich nicht planen, aber bewusst weiterführen. Mit dem gleichen Anspruch, Dinge zu bewegen, neue Impulse zu setzen und Erfolge nicht nur zu feiern, sondern immer wieder neu zu erarbeiten. 
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