Erfolg im Sport entsteht selten allein, er ist das Ergebnis von Leidenschaft, Zusammenhalt und starken Partnern im Hintergrund. Seit vielen Jahren verbindet ratiopharm und den Uuulmer Basketball weit mehr als nur ein Logo auf dem Trikot: Es ist eine gewachsene Beziehung, getragen von Vertrauen, gemeinsamen Werten und unvergesslichen Momenten. Vom ersten Engagement bis hin zu historischen Triumphen hat sich eine Partnerschaft entwickelt, die den Club nicht nur von Anfang an begleitet, sondern aktiv mitgeprägt hat. Heute spricht Andreas Burkhardt (Geschäftsführer Teva Deutschland) darüber, wie sich diese Verbindung anfühlt, wo sie im Alltag spürbar wird und warum sie bis heute etwas ganz Besonderes ist.
Könnt ihr euch noch an den Beginn der Partnerschaft erinnern?
Als die Partnerschaft mit der BBU begann, war ich selbst noch nicht bei Teva tätig. Deshalb kann ich über die allererste Phase nur aus Erzählungen berichten. Was mir jedoch immer wieder geschildert wurde: Von Beginn an war es eine sehr enge und vertrauensvolle Verbindung. Das liegt sicher auch daran, dass wir den Ulmer Basketball bereits als Hauptsponsor unterstützt haben, als dieser noch Teil des SSV Ulm war. Die Verbindung zur Stadt und zum Club ist also schon früh gewachsen.
Wie würdet ihr die Verbindung zwischen eurem Unternehmen und dem Club beschreiben? Wenn ihr die Partnerschaft in drei Worten beschreiben müsstet, welche wären das?
Unsere Partnerschaft geht deutlich über eine klassische Sponsoren‑Club‑Beziehung hinaus. Über die Jahre ist daraus eine enge Verbindung entstanden, die von gemeinsamen Werten geprägt ist. Wir lernen gegenseitig voneinander und profitieren auch ganz konkret im Alltag: So konnten wir den Club beispielsweise bei der Definition seiner Markenwerte unterstützen und nehmen im Gegenzug viel von der Agilität, Dynamik und Mentalität der Basketballer mit. Wenn ich unsere Partnerschaft in drei Worten beschreiben würde, wären das: vertrauensvoll, menschlich und erfolgreich.
Könnt ihr euch noch an den Beginn der Partnerschaft erinnern?
Als die Partnerschaft mit der BBU begann, war ich selbst noch nicht bei Teva tätig. Deshalb kann ich über die allererste Phase nur aus Erzählungen berichten. Was mir jedoch immer wieder geschildert wurde: Von Beginn an war es eine sehr enge und vertrauensvolle Verbindung. Das liegt sicher auch daran, dass wir den Ulmer Basketball bereits als Hauptsponsor unterstützt haben, als dieser noch Teil des SSV Ulm war. Die Verbindung zur Stadt und zum Club ist also schon früh gewachsen.
Wie würdet ihr die Verbindung zwischen eurem Unternehmen und dem Club beschreiben? Wenn ihr die Partnerschaft in drei Worten beschreiben müsstet, welche wären das?
Unsere Partnerschaft geht deutlich über eine klassische Sponsoren‑Club‑Beziehung hinaus. Über die Jahre ist daraus eine enge Verbindung entstanden, die von gemeinsamen Werten geprägt ist. Wir lernen gegenseitig voneinander und profitieren auch ganz konkret im Alltag: So konnten wir den Club beispielsweise bei der Definition seiner Markenwerte unterstützen und nehmen im Gegenzug viel von der Agilität, Dynamik und Mentalität der Basketballer mit. Wenn ich unsere Partnerschaft in drei Worten beschreiben würde, wären das: vertrauensvoll, menschlich und erfolgreich.
