ratiopharm ulm gelingt im Kampf um die Playoffs ein wichtiger Sieg in Würzburg. Dank des 74:91-Erfolges distanzieren die Schwaben die Oberfranken um drei Siege, da auch der direkte Vergleich bei Punktgleichheit für ratiopharm ulm spräche. Nach einem Offensivfeuerwerk bzw. dem historisch zweithöchsten Erfolg gegen Würzburg überhaupt, sah es vor Beginn der Partie nicht aus. Denn neben dem immer noch verletzten Da’Sean Butler musste auch Topscorer Isaac Fotu wegen Knieproblemen passen. Doch da auch die Gastgeber auf Kresimir Loncar – und ab der 21. Minute auf Robin Benzing verzichten mussten – wog der Ausfall des Big-Men-Duos zunächst nicht so schwer. Und auch als ratiopharm ulm die letzten drei Minuten des Spiels ohne etablierten Center – Ohlbrecht und Benimon saßen mit je fünf Fouls auf der Bank – überstehen musste, ließ sich das Team von Thorsten Leibenath nicht aus der Ruhe bringen.
Mit hervorragendem Passspiel (23 Assists) und fünf Spielern in „double figures“ basierte der so wichtige Erfolg in Würzburg auf echtem Teamwork. „Wir waren sehr gut eingestellt. Der Fokus und die Intensität haben gestimmt“, so Tim Ohlbrecht, der erstmals in dieser Saison in der Starting Five stand. „Die Saison ist noch lange nicht vorbei“, gibt sich der 2,10 Meter große Center kämpferisch.
Mit hervorragendem Passspiel (23 Assists) und fünf Spielern in „double figures“ basierte der so wichtige Erfolg in Würzburg auf echtem Teamwork. „Wir waren sehr gut eingestellt. Der Fokus und die Intensität haben gestimmt“, so Tim Ohlbrecht, der erstmals in dieser Saison in der Starting Five stand. „Die Saison ist noch lange nicht vorbei“, gibt sich der 2,10 Meter große Center kämpferisch.
