- Offensivstarke Oldenburger nur in Halbzeit eins kontrolliert.
- 31 Oldenburger Punkte in Viertel drei drehen das Spiel.
- Per Günther trotz Niederlage geehrt.
Am Ende waren sich beide Trainer einig. Gästecoach Mladen Drijencic gestand, dass der Zehn-Punkte-Rückstand zur Halbzeit aus Sicht seiner Mannschaft noch schmeichelhaft war. Gleichzeitig ärgerte sich Thorsten Leibenath darüber, dass ratiopharm ulm nach starken 20 Minuten lediglich mit 39:29 in Front lag. Denn Leibenath hatte schon früh festgestellt, dass sein Team heute nicht den nötigen Fokus an den Tag legte, um ein Topteam wie Oldenburg zu seiner sechsten Niederlage zu zwingen. Insgesamt elf vergebene Freiwürfe sind ein Indiz dafür, genauso wie die sieben Ulmer Ballverluste in Halbzeit zwei. So bleibt die Erkenntnis, „dass heute mehr drin gewesen wäre“ (Leibenath), und dass es ratiopharm ulm in der bisherigen Bundesliga-Saison noch nicht gelungen ist, mehr als vier Spiele in Serie zu gewinnen.
