- David Krämer gelingt mit 14 Punkten eine Karrierebestleistung im 7DAYS EuroCup.
- Ulmer Bilanz gegen französische Teams mit 2-11 Siegen weiterhin schwach.
- Nur 6 von 24 Ulmer Dreiern finden das Ziel.
Es kam, wie es zu befürchten war – und noch etwas schlimmer. Nach zwei doppelten Verlängerungen fehlte ratiopharm ulm gegen AS Monaco nicht nur die nötige Kraft, sondern mit Javonte Green ein Spieler, der für die Energieschübe zuständig ist. „Javonte ist unser bester Athlet und gegen eine so athletische Mannschaft wie Monaco haben wir ihn natürlich vermisst“, so Head Coach Thorsten Leibenath, der eingestehen musste, „dass uns heute die Energie gefehlt hat“. Vor der Partie hatte Leibenath noch gehofft, die Länge der Ulmer Bank könne die 100 Minuten Basketball in 72 Stunden kompensieren. Diese Hoffnung wurde indes erst Ende des dritten Viertels erfüllt, als aufopferungsvoll kämpfende Ulmer endlich ins Spiel fanden. Allen voran David Krämer und Per Günther (10 Punkte) leiteten eine Aufholjagd ein, die einen 21-Punkte-Rückstand (34:55, 24.) in ein Minus-Sieben (52:59, 34.) umbog. Zu mehr reichten die Kraftreserven allerdings nicht.
