Im ersten Auswärtsspiel des Osterwochenendes haben die Ulmer dem Meister und diesjährigen Pokalsieger alles abverlangt. Als zweitbestes Auswärtsteam der Liga reiste Ulm als Fünfter zum Tabellenvierten. Auch ein starker 14:0-Lauf im zweiten Viertel reichte am Ende nicht, um die Berliner zu schlagen. Topscorer von ratiopharm ulm war an diesem Abend Sindarius Thornwell, der mit 20 Punkten und zwei Dreiern kurz vor Schluss überzeugte. Ein Highlight gab es für unseren Kapitän: Per Günther zog mit seinen fünf Punkten in der von der Liga seit 1998 geführten digitalen Datenbank mit Anton Gavel (4.466 Punkte, 9. Platz) gleich.
In der Mercedes-Benz-Arena fiel zu Beginn vor allem Big Man Sean Evans auf: Der Center blockte erst den Wurf von Jaleen Smith und schloss anschließend erfolgreich ab – ratiopharm ulm versteckte sich in den ersten Minuten nicht (6:6, 3. Spielminute). Berlin zeigte sich von der Dreierlinie effektiv, aber das Team von Jaka Lakovic spielte mit viel Ruhe auf. Vor allem in der Defensive stimmte die Zuordnung: Die Ulmer doppelten ihre Gegenspieler, standen eng und verteidigten so die eigene Zone. Für die Albatrosse bewies sich aber Christ Koumadje an beiden Enden des Feldes als Leistungsträger, Berlin erhöhte auf 15:10 (7.). Auf einen Vorstoß der Gastgeber mit vielen Zweierabschlüssen antwortete Kapitän Per Günther mit einem Dreier – mit 25:18 ging es ins zweite Viertel. Hier erwischten die Albatrosse den besseren Start. Ausschlaggebend war dafür auch die Berliner Ausbeute von Dreierlinie (5/7). ratiopharm ulm verteidigte weiterhin intensiv, jetzt aber mit mehr Fouls – Freiwürfe brachten die Mannschaft von Israel Gonzalez zu einem langen Run und damit zur 40:20-Führung (14.). Dann der Turnaround der Gäste: Mit einem 14:0-Lauf biss sich Ulm wieder in die Partie, allen voran Sindarius Thornwell und Semaj Christon. Die Albatrosse fanden offensiv kaum ein Mittel, um dagegen zu setzen. Zur Halbzeitpause trennte die beiden Teams nur noch ein Punkt (43:42).
In der Mercedes-Benz-Arena fiel zu Beginn vor allem Big Man Sean Evans auf: Der Center blockte erst den Wurf von Jaleen Smith und schloss anschließend erfolgreich ab – ratiopharm ulm versteckte sich in den ersten Minuten nicht (6:6, 3. Spielminute). Berlin zeigte sich von der Dreierlinie effektiv, aber das Team von Jaka Lakovic spielte mit viel Ruhe auf. Vor allem in der Defensive stimmte die Zuordnung: Die Ulmer doppelten ihre Gegenspieler, standen eng und verteidigten so die eigene Zone. Für die Albatrosse bewies sich aber Christ Koumadje an beiden Enden des Feldes als Leistungsträger, Berlin erhöhte auf 15:10 (7.). Auf einen Vorstoß der Gastgeber mit vielen Zweierabschlüssen antwortete Kapitän Per Günther mit einem Dreier – mit 25:18 ging es ins zweite Viertel. Hier erwischten die Albatrosse den besseren Start. Ausschlaggebend war dafür auch die Berliner Ausbeute von Dreierlinie (5/7). ratiopharm ulm verteidigte weiterhin intensiv, jetzt aber mit mehr Fouls – Freiwürfe brachten die Mannschaft von Israel Gonzalez zu einem langen Run und damit zur 40:20-Führung (14.). Dann der Turnaround der Gäste: Mit einem 14:0-Lauf biss sich Ulm wieder in die Partie, allen voran Sindarius Thornwell und Semaj Christon. Die Albatrosse fanden offensiv kaum ein Mittel, um dagegen zu setzen. Zur Halbzeitpause trennte die beiden Teams nur noch ein Punkt (43:42).
