- Tennis Davis Cup macht Verlegung ins Trainingszentrum notwendig.
- Erfolg in Frankfurt nicht die oberste Maxime.
- Frankfurter nach Trennung von Murphy und Heslip im Umbau.
Irgendwie passt es zum Trainingsspiel-Charakter: Wenn ratiopharm ulm und die Fraport Skyliners, die beide keine Chance mehr auf das EuroCup-Viertelfinale haben, sich am Mittwoch in Frankfurt zum vierten Duell der Saison treffen, findet diese Partie nicht in der 5.000 Zuschauer fassenden Fraport Arena, sondern im Trainingszentrum statt. Dort, wo die Skyliners ihre ProB-Partien austragen, haben maximal 1.500 Menschen Platz. Notwendig wurde der Umzug, weil ab Freitag Deutschland im Tennis Davis Cup gegen Ungarn antritt. „Wo wir spielen, ist mir relativ gleichgültig. Mir ist es wichtig, dass wir als Team den Ehrgeiz entwickeln, die Gruppe nicht als Letzter abzuschließen“, sagt Head Coach Thorsten Leibenath. Mit einem Sieg in Frankfurt wäre dieses Ziel erreicht. Gleichzeitig sagt Leibenath, dass das Resultat eine kleinere Rolle spielt als sonst. „Wir werden versuchen, Ra’Shad James weiter zu integrieren und ansonsten die Rekonvaleszenten dosiert einsetzen.“
