In einem leidenschaftlichen Nachholspiel gegen s.Oliver Würzburg gewannen die Ulmer vor 3000 lautstarken Zuschauern. Nicolas Bretzel, der zeitweise den verletzten Cristiano Felicio ersetzte, kam auf starke 10 Punkte und 7 Rebounds. Top-Scorer am Freitagabend war Jaron Blossomgame, der 21 Zähler beisteuerte.
Ohne Cristiano Felicio, aber mit einer lauten Halle im Rücken legte ratiopharm ulm mit fünf Zählern vor: Jaron Blossomgame eröffnete mit einem tiefen Dreier (5:2, 2. Spielminute). Nachdem die Gäste zwar ihre ersten Chancen liegen ließen, fanden sie Lücken zum Abschluss in der Ulmer Zone. Das Team von Jaka Lakovic leistete sich Ballverluste, sorgte aber mit den Dunks von Blossomgame und Herkenhoff für sehenswerte Punkte (11:13, 6.). Die Franken hörten nicht auf unter den Korb zu ziehen, zeigten sich mit Rodriguez präsent - Ulm blieb aber dran. Mit Nicolas Bretzel auf dem Feld bewies die Mannschaft mehr Wille und Biss. Ein Punkt trennte die beiden Teams zum Start des zweiten Viertels (20:21). Immer wieder war Bretzel vor allem offensiv im Fokus: Der junge Center stellte Blocks und bewegte den Ball. Die Partie wurde zunehmend spannender, der Spielstand enger – die Ulmer übernahmen zwischenzeitlich die Führung (25:23, 14.). Dann wendete sich das Spiel zugunsten der Gäste, die jetzt mehr Zugriff hatten. Desi Rodriguez kam für Würzburg immer wieder zum Abschluss und traf aus der Halbdistanz - von der Dreierlinie waren die Franken allerdings weniger effizient. Kurz vor der Halbzeit drehte das Team in Orange nochmal auf: Blossomgame per Alley-Oop und Klepeisz mit dem Dreier, sorgten die beiden Ulmer für den 39:42-Pausenstand.
Ohne Cristiano Felicio, aber mit einer lauten Halle im Rücken legte ratiopharm ulm mit fünf Zählern vor: Jaron Blossomgame eröffnete mit einem tiefen Dreier (5:2, 2. Spielminute). Nachdem die Gäste zwar ihre ersten Chancen liegen ließen, fanden sie Lücken zum Abschluss in der Ulmer Zone. Das Team von Jaka Lakovic leistete sich Ballverluste, sorgte aber mit den Dunks von Blossomgame und Herkenhoff für sehenswerte Punkte (11:13, 6.). Die Franken hörten nicht auf unter den Korb zu ziehen, zeigten sich mit Rodriguez präsent - Ulm blieb aber dran. Mit Nicolas Bretzel auf dem Feld bewies die Mannschaft mehr Wille und Biss. Ein Punkt trennte die beiden Teams zum Start des zweiten Viertels (20:21). Immer wieder war Bretzel vor allem offensiv im Fokus: Der junge Center stellte Blocks und bewegte den Ball. Die Partie wurde zunehmend spannender, der Spielstand enger – die Ulmer übernahmen zwischenzeitlich die Führung (25:23, 14.). Dann wendete sich das Spiel zugunsten der Gäste, die jetzt mehr Zugriff hatten. Desi Rodriguez kam für Würzburg immer wieder zum Abschluss und traf aus der Halbdistanz - von der Dreierlinie waren die Franken allerdings weniger effizient. Kurz vor der Halbzeit drehte das Team in Orange nochmal auf: Blossomgame per Alley-Oop und Klepeisz mit dem Dreier, sorgten die beiden Ulmer für den 39:42-Pausenstand.
