Viel Diskussionsbedarf, lange Unterbrechungen und Punktelawine stoppten Uuulmer nicht
Im dritten Spielabschnitt kam aufgrund vieler Unterbrechungen wenig Spielfluss und somit wenig Rhythmus zustand. Dennoch ließen sich die Uuulmer davon nicht beirren und erspielten sich häufig gute Abschlussmöglichkeiten. Der große Scoring-Lauf blieb zwar aus, aber die Verteidigung stand dafür weiterhin ausgezeichnet und offensiv bestimmte man das Spieltempo. Symbolisch für die positive Welle setzte der sprunggewaltige Überflieger L.J. Figueroa mit einem krachenden Slamdunk ein Ausrufezeichen. Im letzten Viertel erhöhten die Uuulmer dann sogar auf 14 Punkte, damit schien der neunte Sieg besiegelt: Ein 14:0 Lauf der Hausherren binnen weniger Minuten brachte die Halle zum Beben und ließ die Partie wieder bei null ankommen. Der sichergeglaubte Auswärtssieg entwickelte sich zu einem Drama: Während die Defensive den Momentumwechsel wegsteckte, ging die Leichtigkeit in der Offensive dagegen komplett abhanden. Somit hielt die Partie fünf Extraminuten parat. In einer wilden Verlängerung sicherten sich dann die Uuulmer den Erfolg und ziehen das dritte Mal in Serie ins Achtelfinale ein.
Kalt, Eiskalt, L.J. Figueroa
Im Englischen beschreibt der Spruch „Ice in his veins“ den dominikanischen Nationalspieler perfekt. Mit zwei Dreier in der Overtime, davon brachte einer 30 Sekunden vor Schluss die Vorentscheidung, avancierte Figueroa nicht nur zum Topscorer, sondern auch zum Overtime-Helden. Der Forward bewies dementsprechend neben einem weichen Handgelenk auch pure Nervenstärke. Egal ob Dreier, Slamdunk oder ein Regenbogen-Floater, im heutigen Spiel kam seine Vielseitigkeit zum Vorschein. Am Ende stehen 24 Punkte und fünf Rebounds im Statistikbogen. Aus dem Zweierbereich blieb Figueroa makellos (5/5), von außen fanden vier seiner zehn Versuche das Ziel. In der Defensive zeigte er ebenfalls seine Qualitäten, sammelte zwei Steals, darunter einen in der heißen Phase der Verlängerung.
Im dritten Spielabschnitt kam aufgrund vieler Unterbrechungen wenig Spielfluss und somit wenig Rhythmus zustand. Dennoch ließen sich die Uuulmer davon nicht beirren und erspielten sich häufig gute Abschlussmöglichkeiten. Der große Scoring-Lauf blieb zwar aus, aber die Verteidigung stand dafür weiterhin ausgezeichnet und offensiv bestimmte man das Spieltempo. Symbolisch für die positive Welle setzte der sprunggewaltige Überflieger L.J. Figueroa mit einem krachenden Slamdunk ein Ausrufezeichen. Im letzten Viertel erhöhten die Uuulmer dann sogar auf 14 Punkte, damit schien der neunte Sieg besiegelt: Ein 14:0 Lauf der Hausherren binnen weniger Minuten brachte die Halle zum Beben und ließ die Partie wieder bei null ankommen. Der sichergeglaubte Auswärtssieg entwickelte sich zu einem Drama: Während die Defensive den Momentumwechsel wegsteckte, ging die Leichtigkeit in der Offensive dagegen komplett abhanden. Somit hielt die Partie fünf Extraminuten parat. In einer wilden Verlängerung sicherten sich dann die Uuulmer den Erfolg und ziehen das dritte Mal in Serie ins Achtelfinale ein.
Kalt, Eiskalt, L.J. Figueroa
Im Englischen beschreibt der Spruch „Ice in his veins“ den dominikanischen Nationalspieler perfekt. Mit zwei Dreier in der Overtime, davon brachte einer 30 Sekunden vor Schluss die Vorentscheidung, avancierte Figueroa nicht nur zum Topscorer, sondern auch zum Overtime-Helden. Der Forward bewies dementsprechend neben einem weichen Handgelenk auch pure Nervenstärke. Egal ob Dreier, Slamdunk oder ein Regenbogen-Floater, im heutigen Spiel kam seine Vielseitigkeit zum Vorschein. Am Ende stehen 24 Punkte und fünf Rebounds im Statistikbogen. Aus dem Zweierbereich blieb Figueroa makellos (5/5), von außen fanden vier seiner zehn Versuche das Ziel. In der Defensive zeigte er ebenfalls seine Qualitäten, sammelte zwei Steals, darunter einen in der heißen Phase der Verlängerung.

