Am 22. Spieltag mussten sich die Ulmer gegen die Braunschweiger geschlagen geben. Nach seiner Verletzung gab Karim Jallow gegen seinen Ex-Klub ein starkes Comeback (17 Punkte). Per Günther zog mit seinem 484. BBL-Einsatz auf Rang Sieben der ewigen Spieler-Rangliste, die seit 1998 geführt wird. Mit Jesus Ramirez und David Krämer kamen gleich zwei Akteure mit Ulmer Vergangenheit in die mit 3000 Zuschauern gefüllte ratiopharm arena.
Braunschweig fand besser in die Partie: Mit zwei Dreiern von Peterka und Ex-Ulmer Krämer legten die Löwen mit 0:8 vor. Die rund 3000 Zuschauer sahen aber eine kämpferische Truppe in Orange, die gegen eine robuste Gästeverteidigung anlief. Die Mannschaft von Jesus Ramirez zeigte sich am Brett effizient und erhöhte weiter – Philipp Herkenhoff hatte mit einem offenen Distanzwurf die Antwort (5:13, 5.). Weiterhin erschlossen sich Lücken in der Defensive von ratiopharm ulm, Braunschweig nutzte diese, egal ob für zwei oder drei Zähler. Mit dem Comeback von Karim Jallow und der lautstarken Unterstützung der Fans änderte sich das Momentum zwischenteitlich: Ulm netzte den tiefen Dreier ein und verkürzte auf acht Punkte. Nach den ersten zehn Minuten hieß es aber dennoch 16:26. Zu Beginn des zweiten Viertels wurden die Trommeln lauter und die Ulmer Abschlüsse genauer. Das Team von Lakovic tat sich aber weiterhin schwer damit, in die Zone zu kommen – Braunschweig arbeitete mit schnellen Füßen gegen den Ball (22:32, 15.). Aber auch am anderen Ende des Feldes lag der Vorteil bei den Braunschweigern, mit getroffenen Freiwürfen und Vorstößen unter das Brett kämpfte das Team in Orange gegen den Rückstand an. Von den Versuchen von „Downtown“ wollten bei Ulm nur wenige im Ring landen, immer wieder waren es Second Point Chances und viel Willenskraft, die den Ball erfolgreich unterbrachten - zur Halbzeit führten die Gäste mit 33:43.
Braunschweig fand besser in die Partie: Mit zwei Dreiern von Peterka und Ex-Ulmer Krämer legten die Löwen mit 0:8 vor. Die rund 3000 Zuschauer sahen aber eine kämpferische Truppe in Orange, die gegen eine robuste Gästeverteidigung anlief. Die Mannschaft von Jesus Ramirez zeigte sich am Brett effizient und erhöhte weiter – Philipp Herkenhoff hatte mit einem offenen Distanzwurf die Antwort (5:13, 5.). Weiterhin erschlossen sich Lücken in der Defensive von ratiopharm ulm, Braunschweig nutzte diese, egal ob für zwei oder drei Zähler. Mit dem Comeback von Karim Jallow und der lautstarken Unterstützung der Fans änderte sich das Momentum zwischenteitlich: Ulm netzte den tiefen Dreier ein und verkürzte auf acht Punkte. Nach den ersten zehn Minuten hieß es aber dennoch 16:26. Zu Beginn des zweiten Viertels wurden die Trommeln lauter und die Ulmer Abschlüsse genauer. Das Team von Lakovic tat sich aber weiterhin schwer damit, in die Zone zu kommen – Braunschweig arbeitete mit schnellen Füßen gegen den Ball (22:32, 15.). Aber auch am anderen Ende des Feldes lag der Vorteil bei den Braunschweigern, mit getroffenen Freiwürfen und Vorstößen unter das Brett kämpfte das Team in Orange gegen den Rückstand an. Von den Versuchen von „Downtown“ wollten bei Ulm nur wenige im Ring landen, immer wieder waren es Second Point Chances und viel Willenskraft, die den Ball erfolgreich unterbrachten - zur Halbzeit führten die Gäste mit 33:43.
