Nach einem starken ersten Viertel (32 Punkte) und einer effizienten Offensivleistung, konnten die Uuulmer ihren fünften Auswärtssieg in dieser Saison einfahren. Vor allem die Dreiwurfquote von 39,1% führte das Team von Headcoach Jaka Lakovic am Ende zum 76:87-Sieg. Per Günther steuerte 15 Punkte und zwei Assists bei.
In der Sporthalle Gießen-Ost entschied sich Jaka Lakovic bei seiner Starting Five für Semaj Christon, Thomas Klepeisz, Sindarius Thornwell, Jaron Blossomgame und Cristiano Felicio. Durch starke Defense und mit viel Effizienz am Gießener Brett, erarbeiteten sich die Ulmer eine 0:6-Führung (4. Spielminute). Die Gastgeber leisteten sich etliche Teamfouls, hinzu kamen Turnover - ratiopharm ulm nutzte diese Anfälligkeit der Gegner und nahm die Partie dann zwischenzeitlich komplett in die Hand (2:12, 5.). Abgezockt zeigten sich Per Günther und Thomas Klepeisz: Die beiden Guards trafen trocken von jenseits der Dreierlinie und erhöhten auf 5:18. Gießen tat sich auch in den folgenden Momenten offensiv schwer. Ganz anders präsentierte sich das Team von Jaka Lakovic: Die Reihe durch netzten die Ulmer ihre Dreierwürfe erfolgreich ein und sorgten so für einen 21-Punkte-Vorsprung (11:32, 10.). Im zweiten Viertel dachte ratiopharm ulm nicht daran mit dem aggressiven Angriffsspiel aufzuhören: Immer wieder stand Kapitän Günther im Mittelpunkt, der um die Zone der 46ers ordentlich wirbelte. Das Team um seinen ehemaligen Ulmer Teamkollegen John Bryant tastete sich aber nach rund 15 Minuten besser ans Spielgeschehen (23:40). Kurz vor der Halbzeitpause spielte das Momentum weiterhin in die Karten der Hessen, aber die Ulmer hielten dem Druck bis zum Schluss der ersten Halbzeit stand (32:49).
In der Sporthalle Gießen-Ost entschied sich Jaka Lakovic bei seiner Starting Five für Semaj Christon, Thomas Klepeisz, Sindarius Thornwell, Jaron Blossomgame und Cristiano Felicio. Durch starke Defense und mit viel Effizienz am Gießener Brett, erarbeiteten sich die Ulmer eine 0:6-Führung (4. Spielminute). Die Gastgeber leisteten sich etliche Teamfouls, hinzu kamen Turnover - ratiopharm ulm nutzte diese Anfälligkeit der Gegner und nahm die Partie dann zwischenzeitlich komplett in die Hand (2:12, 5.). Abgezockt zeigten sich Per Günther und Thomas Klepeisz: Die beiden Guards trafen trocken von jenseits der Dreierlinie und erhöhten auf 5:18. Gießen tat sich auch in den folgenden Momenten offensiv schwer. Ganz anders präsentierte sich das Team von Jaka Lakovic: Die Reihe durch netzten die Ulmer ihre Dreierwürfe erfolgreich ein und sorgten so für einen 21-Punkte-Vorsprung (11:32, 10.). Im zweiten Viertel dachte ratiopharm ulm nicht daran mit dem aggressiven Angriffsspiel aufzuhören: Immer wieder stand Kapitän Günther im Mittelpunkt, der um die Zone der 46ers ordentlich wirbelte. Das Team um seinen ehemaligen Ulmer Teamkollegen John Bryant tastete sich aber nach rund 15 Minuten besser ans Spielgeschehen (23:40). Kurz vor der Halbzeitpause spielte das Momentum weiterhin in die Karten der Hessen, aber die Ulmer hielten dem Druck bis zum Schluss der ersten Halbzeit stand (32:49).
