Mit dem gewonnenen Liga-Kracher gegen Chemnitz erspielten sich die Ulmer den vierten BBL-Sieg in Folge. Am 18. Spieltag agierte Ulm unter der Führung von Assistant Coach Tyron McCoy – personell auffällig war auch der starke Karim Jallow (15 Pkt, 5 Reb). Das Team in Orange beißt sich mit dem Erfolg am Samstagabend weiter ganz oben in der Tabelle fest.
Wie auch schon im EuroCup-Duell gegen Podgorica, erspielten die Ulmer die ersten Punkte der Partie. Mit schnellen Händen verteidigte das Team in Orange die Vorstöße der Gäste – beide Clubs hielten sich beim Scoring aber noch zurück (3:4, 3. Spielminute). Der Spielverlauf wurde einem Top-Spiel nach und nach gerecht, die Mannschaften punkteten abwechselnd und verteidigten auf engem Raum. Mit Karim Jallow, der sich immer wieder durch die Abwehr der Sachsen tankte, übernahm ratiopharm ulm die Führung (14:12, 7.). Die Truppe von Tyron McCoy bewies Cleverness, in dem sie Chemnitz zu etlichen Teamfouls zwang - Dreierwürfe landeten vor allem für die NINERS im Korb. Diese reichten aber nicht aus, um Ulm nach den ersten zehn Minuten einen Drei-Punkte-Vorsprung zu entziehen (23:20). Auch im zweiten Viertel traten die Ulmer diszipliniert auf: Mit drei wichtigen Dreiern von Thornwell und Christon und effizientem Abschluss konnte sich das Team mit einem 14:0-Lauf absetzen (34:20, 15.). In der Verteidigung ließ ratiopharm ulm weiterhin nicht viel zu, das führte auf Seiten der NINERS zu Ballverlusten. Ulm zog das Tempo in der Offensive an und machte die Sache auch in der eigenen Zone gut, bis zur Halbzeitpause schaffte es Chemnitz nicht mehr aufzuschließen (40:27).
Wie auch schon im EuroCup-Duell gegen Podgorica, erspielten die Ulmer die ersten Punkte der Partie. Mit schnellen Händen verteidigte das Team in Orange die Vorstöße der Gäste – beide Clubs hielten sich beim Scoring aber noch zurück (3:4, 3. Spielminute). Der Spielverlauf wurde einem Top-Spiel nach und nach gerecht, die Mannschaften punkteten abwechselnd und verteidigten auf engem Raum. Mit Karim Jallow, der sich immer wieder durch die Abwehr der Sachsen tankte, übernahm ratiopharm ulm die Führung (14:12, 7.). Die Truppe von Tyron McCoy bewies Cleverness, in dem sie Chemnitz zu etlichen Teamfouls zwang - Dreierwürfe landeten vor allem für die NINERS im Korb. Diese reichten aber nicht aus, um Ulm nach den ersten zehn Minuten einen Drei-Punkte-Vorsprung zu entziehen (23:20). Auch im zweiten Viertel traten die Ulmer diszipliniert auf: Mit drei wichtigen Dreiern von Thornwell und Christon und effizientem Abschluss konnte sich das Team mit einem 14:0-Lauf absetzen (34:20, 15.). In der Verteidigung ließ ratiopharm ulm weiterhin nicht viel zu, das führte auf Seiten der NINERS zu Ballverlusten. Ulm zog das Tempo in der Offensive an und machte die Sache auch in der eigenen Zone gut, bis zur Halbzeitpause schaffte es Chemnitz nicht mehr aufzuschließen (40:27).
