Jaka, wie beurteilst du die Leistung deiner Mannschaft bisher?
Jaka Lakovic: Wir haben guten Teambasketball gespielt und vier Spiele gewonnen. Jetzt geht es aber wieder bei null los – jetzt beginnt die echte Show. Wir wollen das Selbstbewusstsein und die Dinge, die wir bisher gut gemacht haben, mit ins Viertelfinale nehmen. Denn Ball bewegen, aggressiv verteidigen und als Team spielen – das waren die Aspekte, die uns in der Gruppenphase erfolgreich gemacht haben und daran wollen wir im Viertelfinale anknüpfen.
Jaka Lakovic: Wir haben guten Teambasketball gespielt und vier Spiele gewonnen. Jetzt geht es aber wieder bei null los – jetzt beginnt die echte Show. Wir wollen das Selbstbewusstsein und die Dinge, die wir bisher gut gemacht haben, mit ins Viertelfinale nehmen. Denn Ball bewegen, aggressiv verteidigen und als Team spielen – das waren die Aspekte, die uns in der Gruppenphase erfolgreich gemacht haben und daran wollen wir im Viertelfinale anknüpfen.
Das Viertelfinale geht über zwei Spiele, das Ergebnis aus Hin- und Rückspiel wird also addiert. Was bedeutet das für dich als Coach?
Lakovic: Auch wenn es jetzt ein Hin- und Rückspiel gibt, müssen wir uns zunächst auf das erste Spiel konzentrieren. Wir wollen gegen Frankfurt unseren besten Basketball zeigen. Aber das Halbfinale erreicht nicht das Team, das nach vierzig oder sechzig Minuten besser ist. Es ist ein Achtzig-Minuten-Match. Auch wenn das Format ungewöhnlich ist – also eine Mischung aus Playoff- und K.O.-Spielen – macht es für uns keinen großen Unterschied. Du musst in jedem Spiel dein Bestes geben. Es gibt Teams, die beginnen ein Turnier mit 60 Prozent und entwickeln sich dann. Die großen Teams wie Berlin oder München können das vielleicht. Wir können uns das nicht leisten. Wir mussten von Beginn an um unser Leben spielen. Daran wird sich auch im Viertelfinale nichts ändern.
Lakovic: Auch wenn es jetzt ein Hin- und Rückspiel gibt, müssen wir uns zunächst auf das erste Spiel konzentrieren. Wir wollen gegen Frankfurt unseren besten Basketball zeigen. Aber das Halbfinale erreicht nicht das Team, das nach vierzig oder sechzig Minuten besser ist. Es ist ein Achtzig-Minuten-Match. Auch wenn das Format ungewöhnlich ist – also eine Mischung aus Playoff- und K.O.-Spielen – macht es für uns keinen großen Unterschied. Du musst in jedem Spiel dein Bestes geben. Es gibt Teams, die beginnen ein Turnier mit 60 Prozent und entwickeln sich dann. Die großen Teams wie Berlin oder München können das vielleicht. Wir können uns das nicht leisten. Wir mussten von Beginn an um unser Leben spielen. Daran wird sich auch im Viertelfinale nichts ändern.
