Die Gastgeber aus Chemnitz behielten über die gesamte Spielzeit hinweg die Kontrolle und gaben die Führung nur zu Beginn des ersten Viertels kurzzeitig aus der Hand. Die Uuulmer leisteten sich bereits im ersten Abschnitt acht Turnover, die den Gastgebern einfache Abschlüsse ermöglichten. Besonders von außen zeigte sich Chemnitz effizient: Nach den ersten beiden Vierteln lag die Dreierquote bei 54 Prozent, während Ulm nur auf 29 Prozent kam. Zwar sicherten sich die Uuulmer mit 15 Offensivrebounds deutlich mehr zweite Chancen als Chemnitz (7), konnten diesen Vorteil jedoch nicht entscheidend in Punkte ummünzen. „Zunächst einmal Glückwunsch an Chemnitz, sie haben sehr physisch gespielt. Wir hatten Probleme, den Ball im Korb unterzubringen und haben uns gegen den defensiven Druck des Gegners schwergetan. Daran müssen wir arbeiten und Lösungen finden, um damit in Zukunft besser umzugehen“, betont Head Coach Ty Harrelson nach Spielende.
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